14.05.2004 - 00:00 Uhr
OberviechtachOberpfalz

Am 4. Juli Einweihung vor dem Krankenhaus - Viele private Häuslebauer - Altersschwache Pappeln ... Bauausschuss segnet Spielplatz ab

von Michaela Lowak Kontakt Profil

Am 4. Juli werden die beiden Oberviechtacher Pfarrer dem Vorhaben ihren Segen geben, am Dienstagnachmittag taten dies die Mitglieder des Bauausschusses. "Als gute Sache" bewertete Bürgermeister Wilfried Neuber den Antrag des Krankenhausfördervereines, in der Nähe des Haupteinganges einen Kinderspielplatz zu bauen.

Das Gesuch der Firma Lidl, "Am Schießanger" ein Einzelhandelsgeschäfts zu errichten, stand nicht zum ersten Mal auf der Tagesordnung. Doch es handelte sich lediglich um eine überarbeitete Eingabeplanung, da der Antrag bereits in der Bauausschusssitzung vom 1. April und in der letzten Stadtratssitzung behandelt wurde. Das Lokal "Burgblick" wird künftig keine Dachterrasse mehr haben. Der Pächter Erwin Ruml plant, diese zu überdachen und zu verglasen, um dort Spielautomaten aufzustellen.

Folgenden Antragstellern erteilte der Ausschuss grünes Licht: Doreen und Alexander Landgraf (Errichtung eines Carports), der Evangelischen Kirchengemeinde (Nutzungsänderung einer Garage in ein Büro), Hans-Peter Dietl (Dachstuhländerung an seiner Scheune), Robert Albang (Umbau eines Einfamilienwohnhauses), Hubert Dobmeier (Anbau eines Carports mit Wintergarten), Peter Eckstein (Anbau eines Wintergartens und Ausbau eines Nebengebäudes), Beate Bayer (Neubau eines Vorhauses), Miriam und Detlef Keil (Tektur - Neubau eines Einfamilienwohnhauses).

Drei Bauvoranfragen stimmten die Ausschussmitglieder zu: Hans Hösl (Neubau eines Einfamilienwohnahuses in Nunzenried), Rita Gillitzer und Karin Zinkl (Neubau eines Zweifamilienwohnhauses auf dem ehemaligen Festplatz), Johann und Maria Zintl (Neubau eines Wohnhauses in Mitterlangau).

Die beiden Ortstermine wurden kurzer Hand von der Tagesordnung gestrichen, da die meisten mit den Situation vor Ort vertraut waren. Zum einen handelte es sich um vier altersschwache Pappel in Obermurach, zum anderen um den letzten Parkplatz auf der rechten Seite der Schönseer Straße. Das Gremium einigte sich darauf, das Fällen der Bäume ohne Besichtigung zu genehmigen. Und das Parkplatzproblem in der Schönseer Straße löste sich nach einer kurzen Diskussion von selbst. Laut Bürgermeister dürfte es diesen Parkplatz eigentlich gar nicht mehr geben, da der Bauhof die Kennzeichnung der Fläche schon vor zwei Jahren entfernt hätte. "Doch irgendwie muss die Farbe wieder durchgekommen sein", mutmaßte Neuber.

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