05.09.2014 - 00:00 Uhr
OberviechtachOberpfalz

Festspiel-Schirmherr stiftet Unikat für AOK-Geschäftsstelle - Auf gute Nachbarschaft Ehrenplatz für kunstvolles Privileg

Bei allen Aufführungen des Eisenbarth-Festspiels der zurückliegenden Saison gab es trockenes Wetter. Der Schirmherr 2014, Wolfgang Händlmeyer, durfte damit zu Recht - aber auch mit Augenzwinkern - für sich beanspruchen, seine Aufgabe hervorragend bewältigt zu haben.

von Autor ZIMProfil

In der Tat zeigte der AOK-Direktor großes Engagement für sein Ehrenamt und hat damit absolut würdevoll an eine großartige Schirmherrschaft von Braumeister Franz Vogl anknüpfen können. Auch bei der Vermarktung brachte er sich unter anderem durch Veröffentlichungen ganzseitiger Beiträge in einer auflagenstarken AOK-Zeitschrift über das Oberviechtacher Festspiel sehr konstruktiv ein.

Mit Begeisterung dabei

War 2013 das gemeinsame Geburtsjahr von Eisenbarth und der Schlossbrauerei Fuchsberg ausschlaggebend für die Wahl der Schirmherrschaft, boten sich in diesem Jahr gleich mehrere gute Gründe, um Wolfgang Händlmeyer dieses Ehrenamt anzutragen. Heuer kann die AOK nicht nur auf ihr einhundertjähriges Bestehen in Oberviechtach zurückblicken, sondern auch am Marktplatz - und damit in unmittelbarer Nähe des Aufführungsortes des Barockspektakels - neue Geschäftsräume beziehen.

"Unser Gesundheitsunternehmen gibt damit ein ganz klares Bekenntnis zur Orientierung am Kunden und einer nachhaltigen Präsenz in der Region", erklärten Verantwortliche der AOK, als sie eine Abordnung des Festspielvereins in den neuen Räumen am Markplatz 18 empfingen. Schließlich sind die Akteure beider Einrichtungen bzw. Organisationen ab sofort unmittelbare Nachbarn, befinden sich doch im Dachgeschoss des Neubaus großzügige und modern gestaltete Räumlichkeiten für die Aufbewahrung von Requisiten und zur Bewältigung der vielfältigen organisatorischen Arbeiten.

Bei dem Treffen erklärte Wolfgang Händlmayer nochmals seine Begeisterung für die professionelle Leistung aller Akteure. In diesem Zusammenhang verdiene die Leistung von Michael Eckl großes Lob, der es seit vielen Jahren versteht, das Ensemble zu hervorragenden schauspielerischen Darbietungen zu motivieren und zu formen. Zudem bereichert der Regisseur das Stück konsequent durch neue dramaturgische Impulse und eine stetige Verbesserung der Technikausstattung oder die Integration neuer Effekte.

Weiß-Grün im Wappen

Höchsten Respekt zollte der Schirmherr allen Beteiligten für das große ehrenamtliche Engagement. Nicht zuletzt gelte besonderer Dank auch einem breit aufgestellten und unermüdlich arbeitendem Vorstandsteam, sei es doch ausschlaggebend, dass eine Gruppe als "Motor und Triebfeder vorangeht". Zur Erinnerung an das ehrenvolle Schirmherrnamt und als Zeichen der nachbarschaftlichen Beziehungen im neuen Gebäude am Marktplatz 18, ließ Wolfgang Händlmeyer das Privileg zu seiner "Festspielamtszeit" von Dr. Reiner Reisinger kunstvoll gestalten. "Die weiß-grüne Farbgebung ist durchaus bewusst gewählt, sind dies doch zentrale Bestandteile von Stadtwappen und dem Logo der Krankenkasse", erklärte Reisinger bei der offiziellen Übergabe der wunderschön gewordenen Auftragsarbeit.

Das hochwertige und aufwendig in Handarbeit gefertigte Unikat wird deutlich sichtbar für Besucher der AOK-Geschäftsstelle an einem zentralen Platz angebracht.

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