Wildschweine werden regelrecht angefüttert
Bestens versorgt

Wenn die Wildschweine so wie hier in einem Waldstück in der Hanau "angefüttert" werden, braucht sich niemand zu wundern, dass es immer mehr davon gibt. Bild: frd
Lokales
Oberviechtach
20.08.2014
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Vom "Wildschwein als Problembär" war kürzlich im "Neuen Tag" zu lesen und auch, dass die Wildschweinschwemme bei Jägern und Jagdgenossen wegen der verursachten Schäden zu Kopfzerbrechen führt.

Allein in der Oberpfalz hat sich ihre Anzahl in den vergangenen 20 Jahren verdoppelt, obwohl die Jäger immer höhere Abschusszahlen melden. Eigentlich braucht man sich über die steigende Anzahl der Wildschweine nicht zu wundern, wenn sie, wie in einem Waldstück in der Hanau zu sehen ist, regelrecht "angefüttert" und bestens mit Semmeln, Brot und Backwaren versorgt werden.

Wer seinen Abfälle so im Wald "entsorgt", sollte daran denken, dass im Sommer eine "Wildfütterung" nicht nötig ist. Mit dieser Verpflegungsstelle werden die Schwarzkittel regelrecht angelockt.
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