Berufs- und Studienorientierung am Ortenburg-Gymnasium
Optimierung für den Einstieg

Carl Prämaßing führte die Schülerinnen in die Geheimnisse der Körpersprache bei Kommunikation oder Präsentation ein. Bilder: lg (3)
Vermischtes
Oberviechtach
13.10.2017
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Raus aus dem Schulalltag heißt es für die Jugendlichen der elften Jahrgangsstufe bei der Berufs- und Studienorientierung. Die praktischen Übungen zu Kommunikation und Körpersprache schärfen den Blick auf die eigene Person.

Information und Praxis bestimmten für die elfte Jahrgangsstufe des Ortenburg-Gymnasiums (OGO) für zwei Tage das Programm der vertieften Berufs- und Studienorientierung (BuS). Die Heranführung der 86 Schüler an die Berufswelt oder das Studium erfolgte unter der Organisation von Heidi Klatt vom Kolping-Bildungswerk Schwandorf. Dieses gestaltet seit 2001 diese BuS-Tage am OGO, die fester Bestandteil der gymnasialen Lehrpläne sind.

Oberstudiendirektor Ludwig Pfeiffer und Oberstufenkoordinator Alexander Krämer konnten zum Auftakt 21 Referenten willkommen heißen. Der Schulleiter riet den Jugendlichen, die Möglichkeiten etwa bei den konkreten Vorstellungsgesprächen zu nutzen. Sein Dank galt der Agentur für Arbeit in Schwandorf, dem Förderverein und dem Elternbeirat, die diese Veranstaltung finanzieren. Zahlreiche Firmen, die Hochschulen der Region sowie Behörden stellen Fachkräfte für die Information, aber auch für praktische Übungen zur Verfügung.

So luden am ersten Tag Klaus Gebhardt (Sparkasse Schwandorf) und Lena Kleierl (AOK Bayern) ins Assessment-Center, wo die Jugendlichen bei Übungen und Rollenspielen ihre Kompetenzen testen konnten. Zeitgleich richteten Carl Prämaßing und Katrin Liebl vom Kolping-Bildungswerk den Blick auf Körpersprache bei Kommunikation und Präsentation. Peter Schuierer von der Arbeitsagentur Schwandorf zeigte "Wege nach dem Abitur" auf, nachdem Karina Pfeiffer und Maria Rötzer das Berufsprofil "Soziale Arbeit" vermittelt hatten.

Ein wenig Lampenfieber gab es bei manchen Schülern am zweiten Tag, als man bei Personalreferenten verschiedener Unternehmen wie Witt Weiden, FEE Neunburg, TGW Software Teunz, EMZ Nabburg, Syskron Wackersdorf oder Conrad Electronics zum Bewerbungsgespräch antreten musste.

Dr. Barbara Eiwan informierte über Studiengänge an der Universität Regensburg, Jörb Pfab von der Amberger Polizei stellte sein Berufsfeld vor.
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