Bürgermeister empfängt junge Familien
Wohlfühlfaktor im Blick

Vier Mädchen und zwei Buben empfing Bürgermeister Heinz Weigl (hinten rechts) beim "Baby-Empfang" der Stadt Oberviechtach im Rathaus. Nebenbei konnten die Eltern auch ihre Wünsche und Anliegen vortragen. Bild: frd
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Oberviechtach
19.12.2016
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Junge Bürger braucht die Stadt. Deshalb will Bürgermeister Heinz Weigl auch alles dafür tun, dass es den Familien in der Eisenbarth-Stadt gefällt. Beim "Baby-Empfang" im Rathaus gab es Infos und Geschenke.

Bürgermeister Heinz Weigl hat schon viele Babys offiziell im Rathaus der Stadt Oberviechtach begrüßt. In der Vorwoche waren es wieder sechs Neugeborene, die zusammen mit ihren Eltern ins Rathaus kamen und hier natürlich gleich im Mittelpunkt standen, was einige auch lautstark bekräftigten. Aylin, Maria, Nina, Sophia, Julian und Felix wurden dem Bürgermeister vorgestellt, der die Eltern zu Kaffee und Kuchen einlud und erläuterte, welche Vorzüge Oberviechtach gerade für junge Familien hat.

Krippe bis Gymnasium

Wie Weigl ausführte, ist Oberviechtach nicht umsonst schon 2009 als "familienfreundliche Kommune" ausgezeichnet worden. Diesem Ruf will die Stadt auch weiterhin gerecht werden und hat dafür wieder einiges getan. Ziel müsse es sein, dass sich junge Familien mit ihren Kindern wohlfühlen und diese von der Krippe, über die Schule bis hin zum Einstieg ins Berufsleben alles vorfinden, was sie benötigen. Mit der Grundsteinlegung für das neue Baugebiet auf dem ehemaligen "Müller-Gelände" wurde ein weiterer Schritt dafür getan, dass sich junge Familien in einem modernen Zuhause - ob Eigenheim oder Mietwohnung - in Altstadtnähe wohlfühlen können.

Auch mit dem "Baukindergeld", welches die Stadt beim Kauf oder Neubau eines Hauses gewährt, werde ein weiterer Schritt in diese Richtung getan. Der Bürgermeister stellte die Einkaufsmöglichkeiten insbesondere für junge Familien vor und nannte auch den neuen Drogeriemarkt Rossmann.

Geschenke und Blumen

Die Mütter und Väter hatten anschließend die Möglichkeit, ihre Sorgen und Probleme zu schildern, bei denen die Stadt Abhilfe schaffen kann. Am Ende des "Empfangs" bekamen die Babys vom Bürgermeister auch noch Geschenke und die Muttis konnten sich über Blumen freuen. Bleibt zu hoffen, dass auch aus diesen vier Mädchen und zwei Buben einmal "gestandene Oberviechtacher" werden, die sich in die Gemeinschaft einbringen und gerne in der Stadtgemeinde wohnen.
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