Carina Nesner zielt gut

Vermischtes
Oberviechtach
02.01.2017
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Sportschießen ist schon längst keine Männerdomäne mehr. Bei den Almenrauschschützen Pirkhof hält mit Sonja Bauer seit Jahren eine Schützenmeisterin den Verein "in Schuss" und auch beim Nussschießen zum Jahreswechsel hatten die Damen mehr Zielwasser.

-Lukahammer. In launigen, aber zum Nachdenken anregenden Worten, eröffnete Schützenmeisterin Sonja Bauer am Samstagabend die Siegerehrung des Nussschießens. Dieses hat zwischen Weihnachten und Neujahr seit Jahren Tradition bei den Almenrauschschützen Pirkhof. Dazu gab es eine kleine Jahresbilanz.

Viele Gäste am Stand

Bauer stellte den großen Wert des freundschaftlichen Umgangs innerhalb und außerhalb des Vereins heraus und dankte allen, die dazu auch im zu Ende gehenden Jahr wieder ihren Beitrag geleistet haben. Neben den aktuellen Würdenträgern des Vereins, begrüßte sie die Ehrenschützenmeister Hans Verschl und Karl Fleißer und die Ehrenmitglieder.

Der besondere Willkommensgruß galt den zahlreichen Gästen der befreundeten Vereine aus dem Schwabenland, von den Drachenfelsschützen aus Treffelstein, den Freunden vom Schützenverein Grenzland Pullenried und den anwesenden Urlaubsgästen. Die Schützenmeisterin vergaß aber auch die Mitglieder nicht, die aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein konnten.

Ein Dank galt allen, die sich mit ihrer Arbeit in den Verein eingebracht haben oder mit Geld- und Sachspenden, die sich anschließende Christbaumversteigerung erst möglich gemacht haben. Nach einigen besinnlichen Worten zum nahen Jahreswechsel stand die Siegerehrung des Nussschießens an. Das Ergebnis in diesem Jahr machte einmal mehr deutlich, dass das Schießen längst keine Männerdomäne mehr ist. Carina Nesner holte sich die Nussscheibe mit einem 49-Teiler. Auf Platz zwei schoss sich Sebastian Bindl von den Drachenfelsschützen Treffelstein mit einem guten 58-Teiler und auf den dritten Platz Tobias Nesner von den Almenrauschschützen mit einem 64,6 Teiler.

Christbaum versteigert

Im Anschluss an die Siegerehrung versteigerte Oswald Schaller in bewährter Manier den Christbaum und auch etliche tolle Zusatzpreise, wobei schon einige Euros in die Vereinskasse flossen.
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