Christine Krämer feiert 85. Geburtstag
Menschen liegen ihr am Herzen

Christine Krämer freute sich über die Glückwünsche von Bürgermeister Heinz Weigl (von rechts), Dekan Alfons Kaufmann und Karl Ruhland vom Gartenbauverein. Bild: weu
Vermischtes
Oberviechtach
25.03.2018
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Sie hat für jeden ein offenes Ohr, ist sozial engagiert und lebt ein modernes Frauenbild vor. Die Rede ist von Christine Krämer aus Obermurach, die kürzlich ihren 85. Geburtstag feiern konnte. 1933 in St. Leon bei Heidelberg geboren, heiratete sie 1956 Kurt Krämer, der zunächst in Dänemark eine Drahtzieherei errichtete. Über Neunburg kam das Ehepaar nach Oberviechtach, wo es das Draht- und Litzenwerk aufbaute. Christine Krämer hat immer im Betrieb mitgearbeitet und tut dies noch heute, mit 85 Jahren.

So "ganz nebenbei" hat sie zwei Söhne und eine Tochter erfolgreich erzogen. Ein besonderes Charakteristikum von Frau Krämer ist, dass ihr alle Menschen, innerhalb und außerhalb des Betriebes, sehr am Herzen liegen. Ihre "soziale Ader" ist eine bemerkenswerte Eigenschaft, die man an ihr sehr schätzt. Zeit und Unterstützung für ihre Mitbürgerinnen und Bürger hat die Jubilarin immer gefunden und so war es für sie eine Ehrensache sich in Ehrenämtern ihrer Heimatstadt und ihrer Kirchengemeinde einzubringen. Christine Krämer war 24 Jahre in der Vorstandschaft des Frauenbundes und 24 Jahre Mitglied des Pfarrgemeinderates. Schon am Morgen ihres Jubeltages gaben sich die Gratulanten die Klinke in die Hand. Dekan Alfons Kaufmann dankte ihr von Herzen für Engagement und Treue zur Kirche. Bürgermeister Heinz Weigl stellte ihr soziales Engagement innerhalb der Firma, aber auch im ganzen Umfeld der Stadt in den Vordergrund. Aufgrund all dieser vielfältigen Verdienste verlieh ihr die Stadt 2011 den Ehrenteller. Dass ihr die älteren Menschen Oberviechtachs und des Umlandes ebenso am Herzen liegen, beweist sie als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat, in dem sie seit vielen Jahren auch zweite Vorsitzende ist. Für den Gartenbauverein gratulierte Karl Ruhland. Glückwünsche gingen auch vom Frauenbund und von den "Freunden der Kunst" ein.
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