26.02.2017 - 15:28 Uhr
OberviechtachOberpfalz

Frauenbund-Fasching glänzt mit buntem Abend - Professionelle Sketche Atemlos durch Faschingsnacht

Es ist inzwischen gute Tradition, dass der Frauenbund-Fasching in Oberviechtach etwas Besonderes ist. Die Vorsitzende Angelika Vogl begrüßte diesmal gesanglich und der Funke sprang sofort auf die Besucher über, die beim Gesang gleich eifrig mitklatschten. Der Saal hatte sich wieder gefüllt mit fantasievollen Masken wie Clowns, Bienchen, Matrosen, Schneemänner, Teufelchen, Buntstifte, süße Früchtchen und viele andere.

Eine professionelle Darbietung der Black-and-White-Dance-Gruppe
von Josef NiederaltProfil

Sehr augenfällig zeigten sich auch Gruppenformationen. Hier stachen die Buntstifte sowie die römischen Götter mit Pfarrer Stefan Wagner besonders hervor. Auf der Bühne stand der maskierte Fonse. Er war der musikalische Motor des Abends, der den Tanzlustigen, und dazu zählten auch vier namhafte Männer, während des Abends einheizte. Ohrwürmer wie "Atemlos durch die Nacht", so ein Wahnsinn, ein Stern, der deinen Namen trägt oder auch Rosamunde, der Böhmische Wind" und typisch "Bayerische" durften da nicht fehlen.

Die Besucher nutzten das Parkett fleißig zum Tanzen, wo der Alleinunterhalter hervorragend aufspielte. Beim Lied "Wir fahren mit dem Bob" kam der Saal so richtig zum Brodeln. Sehr gespannt waren natürlich die Besucher mit welchen Einlagen sie dieses Jahr wieder überrascht würden. Den ersten Knaller lieferten ein Vater (Pfarrer Alfons Kaufmann) und eine Mutter (Rita Bayerl), die ihrem Buben (Kaplan Martin Popp) bei der "Rechenaufgabe 28 : 7" behilflich waren.

Im Verlauf des Abends folgte mit dem Stück "Wenn ich nicht auf der Bühne wär", eine wahre Künstlergruppe, bei der ebenfalls Kaplan Martin mitmischte. "Zugabe" hieß es auch für die "Black-and Whit-Dance-Gruppe". Sie war eine Augenweide und faszinierte mit ihrer professionellen Darbietung. Große Heiterkeit herrschte als die schon in den Vorjahren aufgetretenen Ratschkathln (Ernestine Niederalt und Rita Bayerl) Internas ihrer Männer austauschten. Schließlich bekannten sie: "Wir mögen sie, wir brauchen sie, wir lieben sie doch". Das Faschingsvergnügen wurde ergänzt durch gut funktionierende Versorgung aus Küche und Keller.

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