05.09.2014 - 00:00 Uhr
OberviechtachOberpfalz

Preise für Schüler des Gymnasiums belegen immer wieder die gute pädagogische Arbeit "Ausgezeichnete" Arbeit

von Georg LangProfil

Vielfältig sind auch die Wettbewerbserfolge, die Schüler des Ortenburg-Gymnasiums in den zurückliegenden Jahrzehnten verzeichnen konnten. Beispielsweise wurde dieses Jahr Lars Greger (Klasse 8b) Sieger im Landeswettbewerb Mathematik, Lea Wittmann (Klasse 9b) wurde Siegerin beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen im Fach Latein. Jan Hölzels Erfindergeist fand beim naturwissenschaftlichen Wettbewerb "Jugend forscht" eine mehrfache Würdigung.

Auch die jahrzehntelang eingefahrenen Preise beim Europäischen Wettbewerb im Fach Kunst, die Auszeichnungen durch den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Fach Geschichte und Sozialkunde oder die sportlichen Erfolge zeigen, dass sich die Schüler des Oberviechtacher Gymnasiums im Ranking behaupten können. Bei regelmäßig stattfindenden Fortbildungsveranstaltungen für Schulen der gesamten Oberpfalz und darüber hinaus kommen namhafte Referenten an das OGO - beispielsweise im Jubiläumsjahr der Nobelpreisträger für Chemie Prof. Dr. Robert Hubert.

Die Zusammenarbeit mit Hochschulen, Universitäten und Firmen zeigt sich nicht nur bei der im Turnus von zwei Jahren ausgerichteten Studien- und Berufsorientierungsmesse "Academicus Live", sondern auch bei Projekten, Exkursionen und Vorträgen. Mit den Unternehmen F.EE (Neunburg), Klug (Teunz), Irlbacher (Schönsee) und Münchner Medizin Mechanik (Stadlern) werden Verbindungen gepflegt.

Die Zusammenarbeit mit dem Doktor-Eisenbarth-Festspielverein, dem Kulturverein "Freunde der Kunst" oder dem Stadtmuseum offenbart Beispiele für die Integration des Gymnasiums in das Leben der Schulstadt. Nicht zuletzt sind es auch soziale Initiativen, mit denen sich das OGO in das Gemeinschaftsleben einbringt - etwa die Kooperation mit dem Altenheim,.

Das jüngst verliehene Prädikat "Schule ohne Rassismus" ist eine Auszeichnung, mit der das OGO im Eingangsbereich punktet.

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