26.04.2016 - 02:00 Uhr
OberviechtachOberpfalz

Rund um die Uhr bereit

Auf verdiente Mitglieder richtete sich der Blick bei einem Kameradschafts-Nachmittag der Feuerwehr Obermurach im Gasthaus "Wirtshilde". Das nächste Burgfest am ersten Augustwochenende ist bereits das 40. und wird deshalb ein besonderes.

Landrat Thomas Ebeling (links) hatte viel Lob übrig für die verdienten Mitglieder der Feuerwehr. Bild: bgl
von Ludwig BergerProfil

-Obermurach. "Dies ist eine gute Gelegenheit einmal denen Danke zu sagen, die das Dorfleben gestalten in ihrer lebens- und liebenswerten Heimat und rund um die Uhr immer bereit sind, anderen zu helfen, wenn sie in Not geraten", stellte Landrat Thomas Ebeling fest.

Eher ein Kosewort

Bürgermeister Heinz Weigl spielte auf die "Hauserner Raubritter" an und machte deutlich, dass diese Bezeichnung vor allem als Kosewort beim jährlichen Burgfest Anwendung findet. Auf des nächste Burgfest am ersten Augustwochenende (es ist das 40.) diesmal ein Jubiläumsfest wird, freue er sich als Mitglied jetzt schon. Bei den Aktiven der Wehr bedankte er sich dafür, dass in ihrem Dorf immer auch der Feuerschutz gewährleistet ist.

Auch bei der Renovierung des Dorfgemeinschaftshauses hätten alle tüchtig zusammengeholfen wurde. Mit Blick auf die Jubilare merkte er an, dass sie es waren, die den Grundstein legten für diese intakte Gemeinschaft.

Viel Gesprächsstoff

Feuerwehr-Vorsitzender Manfred Senft gedachte allerdings zusammen mit den Mitgliedern und den Gästen auch der verstorbenen Kameraden. Nach der Ehrung der Jubilare gab es noch viel Gesprächsstoff, wobei Kaffee und hausgemachter Kuchen vortrefflich schmeckte.

Ehrung

Die Feuerwehr Obermurach hatte für verdiente Mitglieder Urkunden und Ehrennadeln parat.

Für 25 Jahre: Armin Fröhler, Alexander Lintl, Johann Lintl, Wilfried Neuber, Franz Treiber und Hans Georg Wiegel.

Für 40 Jahre: Ulrich Beck, Alois Biegerl, Josef Hanweck, Josef Naglmüller, Michael Rupp, Christoph Thanner, Günter Teplitzky.

Für 50 Jahre: Robert Albang, Robert Ferstl, Alois Hanweck, Hubert Teplitzky.

Für 70 Jahre erhielt Anton Ernstberger einen Geschenkkorb. (bl)

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