Vom Einfamilien- bis zum Reihenhaus - Kreisverkehr bei der ehemaligen AOK-Geschäftsstelle
Neues Wohnen am Müller-Gelände

Vermischtes
Oberviechtach
05.09.2014
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Am 7. Juli nahm die AOK im "MP 18" am Marktplatz ihren Geschäftsbetrieb auf. Mit der Anmietung der Geschäftsräume in der Altstadt war auch der Verkauf der bisherigen Geschäftsstelle "Am Schießanger" an die Stadt verknüpft. Dort soll ein Kreisverkehr errichtet werden, um die schwierige Verkehrssituation zu entschärfen.

Die Errichtung des Kreisverkehrs, der mit seinen geplanten 38 Metern Durchmesser einen Großteil des AOK-Gebäudes schluckt, ist Angelegenheit des Staatlichen Bauamtes. Wunsch der Stadt wäre eine Verwirklichung bereits im Jahre 2015 - letztendlich wird dies aber von der Bereitstellung der Finanzmittel abhängen. Auch im westlichen Bereich, wenn man unter der B-22-Brücke nach Oberviechtach hereinfährt, hat die Stadt ihr Gesicht verändert. Am "Müller-Gelände" sind entlang der Staatsstraße die Produktionshallen abgebrochen worden. Diesen Teil des Müller-Areals hat die Stadt erworben. Hier soll nun ein neuer städtebaulicher Rahmenplan erarbeitet werden.

Angedacht ist, im nördlichen Bereich des erworbenen Grundstücks eine Wohnbebauung zu errichten. Denkbar wären eine Bebauung mit zehn bis zwölf Einfamilienhäusern mit angebauter Garage, aber auch Reihenhäuser mit separaten Garagengebäuden bzw. eine Mischung daraus und auch Geschosswohnungsbauten. "Wünschenswert wäre ein Bauträger, der das Wohnkonzept umsetzt", so Bürgermeister Weigl.
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