Prüfung bei Großübung in Parkstein geschafft
18 neue Sanitäter

Nach einer Massenpanik mussten die angehenden Sanitäter die Erstversorgung der zahlreichen Verletzten bewältigen.
Vermischtes
Parkstein
12.12.2016
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Parkstein/Neustadt. Es wird immer wichtiger, bei Notfällen die richtige Ausbildung zu haben. Deshalb ist ein Sanitäter-Lehrgang des Roten Kreuzes für Feuerwehren und Helfer vor Ort wichtig.

Der Chefarzt des BRK-Kreisverbandes, Dr. Gerhard Wührl, sowie Oliver Hellmich vom BRK-Kreisverband und HvO-Leiter Christian Bösl gratulierten den 18 Teilnehmern zur bestandenen Prüfung.

In 22 Unterrichtsstunden und 16 extra Einheiten für die Handhabung des Defibrillator erhielten die 13 Aktiven der Feuerwehren aus Neustadt, Altenstadt und Lanz sowie die fünf Mitglieder der Helfer vor Ort in Parkstein die nötigen Grundlagen. Ausbilder Matthias Löw (Defi), Wittilo Winter und Patrick Lang bereiteten die angehenden Sanitäter vor. Wührl trug die medizinische Verantwortung für die Ausbildung. Für die Prüfung in Parkstein wurde das Szenario eines Theaterbrandes aufgebaut. Die Angst vor einem Bombenanschlag führte zur Panik. Dadurch wurden Menschen niedergetrampelt. Es mussten viele unterschiedlich Verletzte versorgt werden. Die Helfer kümmerten sich um stark blutende Wunden, Splitterwunden, Brandverletzungen, Brüche, Kopfwunden und Schocks.

Ruhig und ohne große Unruhe nahmen die Prüflinge unter den Blicken der Prüfer vor Ort die Erstversorgung vor. Danach wurden die Verletzten zum Verbandsplatz transportiert, den die SEG im oberen Stockwerk aufgebaut hatte. Hier fand die Endversorgung statt.
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