18.01.2018 - 09:47 Uhr
PegnitzOberpfalz

Theatervereins D’ Veldensteiner spielt Dreiakter "Da Himme wart net" Laufburschen-Job entpuppt sich als verzwickter Kriminalfall

Tränen der Trauer gehören bei einem Sterbefall dazu. Nicht so beim Tod des Schreinermeisters Bömmerl im Dreiakter "Da Himme wart net". Seinen Heimgang begleiteten Freudentränen, strapazierten doch die acht Akteure des Theatervereins D' Veldensteiner Neuhaus-Michelfeld die Lachmuskeln der Besucher zweier ausverkaufter Vorstellungen im Pfarrzentrum St. Otto.

von Autor CSProfil

Der gebürtige Michelfelder Achim Zinner zeigte einmal mehr als Spielleiter ein glückliches Händchen bei der Besetzung. Jedem Darsteller schien die Rolle auf den Leib geschrieben. Er selbst brillierte in der Rolle des Schreinermeisters (links), während Michael Buchfelder als verstorbener Polizist Stelzl die letzte Aufgabe erhält, Bömmerl binnen 24 Stunden in den Himmel heim zu holen.

Etwas Anspruchsvolles wollte er und ist deshalb eher enttäuscht von der Leichtigkeit dieses vermeintlichen Laufburschen-Jobs. Doch dann sieht sich Stelzl noch einmal als Kriminalist gefordert und muss aus dem Jenseits ein Verbrechen abwenden. Es gelingt ihm, den millionenschweren Lottogewinn des Schreinermeisters für dessen Tochter Anna zu retten. Bömmerls gieriger Vetter Froschmeier und dessen Gattin gehen leer aus.

Am Freitag und Samstag, 19. und 20. Januar, will das Theaterteam in der alten Turnhalle des Gymnasiums in Pegnitz das Publikum nochmals zum Lachen bringen. Bild: cs

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