30.03.2018 - 20:32 Uhr
Pfreimd

SpVgg Pfreimd an Ostern gegen Amberg II und Detag Wernberg Reine Kopfsache

Das Remis in Hahnbach stimmt die SpVgg Pfreimd zuversichtlich für den Doppelschlag über Ostern. Erst wartet eine Pflichtaufgabe gegen den Tabellenvorletzten, danach ein heißes Derby.

Mit dem 2:2 gegen den SV Hahnbach (links, Michael Roesch) waren Maximilian Herzog und die SpVgg Pfreimd durchaus zufrieden. An Ostern sollen aber wieder Siege her. Bild: Brückmann
von Redaktion OnetzProfil

Am Osterwochenende ist Bezirksligist SpVgg Pfreimd im Doppeleinsatz. Am Samstag gastiert die SpVgg um 14 Uhr beim FC Amberg II zum Nachholspiel des 16. Spieltags, am Ostermontag gastiert dann der TSV Detag Wernberg zum Derby in Pfreimd. Anpfiff zu diesem Spiel ist um 15 Uhr.

Zu einem am Ende leistungsgerechten 2:2 kam die SpVgg beim Tabellenführer SV Hahnbach. Im Pfreimder Lager sah man die Partie nicht so negativ, wie sie dargestellt wurde. Die erste Halbzeit war die SpVgg das spielbestimmende Team und ging verdient mit einer 2:1-Führung in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit machte der Tabellenführer gewaltig Druck und kam so zum Ausgleich. Trainer Alexander Götz und sein Team waren am Ende, trotz einer Großchance in der Nachspielzeit, mit einem Punkt zufrieden.

Nun geht es zunächst zum Tabellenvorletzten FC Amberg II. Von der Papierform her eine klare Angelegenheit, aber bereits im Hinspiel zeigte die junge Amberger Mannschaft, dass sie spielerisch durchaus in der Bezirksliga mitspielen kann. Die Stärke der Amberger ist immer auch davon abhängig, ob eine eventuelle Verstärkung aus der Bayernliga-Mannschaft mit zum Einsatz kommt. "Zweiter gegen Vorletzter - solche Spiele werden auch im Kopf entschieden", warnt SpVgg-Trainer Alexander Götz. Am Montag folgt das Lokalderby gegen den TSV Detag Wernberg. Durch die Heimniederlage des TSV Detag am letzten Wochenende spitzt sich die Lage in Wernberg etwas zu. Deshalb erwartet man im Pfreimder Lager einen hochmotivierten Gegner, der um jeden Meter Boden kämpfen wird.

Um weiterhin Druck auf Hahnbach ausüben zu können, muss gegen den TSV Detag wieder an die Leistungsgrenze gegangen werden, um die drei Punkte in Pfreimd zu behalten. Als Warnung für die SpVgg dient die letzte Saison, als man eine empfindliche Heimniederlage in ähnlicher Situation einstecken musste. "Die Wernberger sind besser als ihr Tabellenplatz, trotzdem wollen wir die Punkte in Pfreimd behalten", gibt Götz klar die Richtung vor. Die SpVgg Pfreimd kann in beiden Spielen, vorbehaltlich eventueller Blessuren aus dem Samstagspiel, in Bestbesetzung antreten.

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