01.03.2018 - 20:00 Uhr
Pfreimd

Höchstgrenze für das kommunale Förderprogramm Den Deckel drauf

Der Stadtrat hat das kommunale Förderprogramm aufgestockt, die einzelnen Töpfe besser gefüllt. Nun musste der Beschluss konkretisiert werden. Hintergrund: Wenn alle Fördertöpfe komplett ausgeschöpft würden, könnten insgesamt rund 110 000 Euro geltend gemacht werden. Das ist der Regierung der Oberpfalz zu viel. Verwaltungsleiter Bernhard Baumer verdeutlichte in der letzten Stadtratssitzung: Es bleibt bei den möglichen 20 000 Euro sowohl für Fassade und Außenanlagen, für Vorplatzgestaltungen als auch für Dach- und Innensanierungen. Ein Zuschuss kann auch für Geschäftsräume beantragt werden. Doch insgesamt muss eine Förderhöchstgrenze festgelegt werden. Da sieht die Regierung der Oberpfalz bei rund 110 000 Euro ein Problem, so Baumer. Er schlug bei der Förderstelle nun 80 000 Euro vor. Die Förderhöchstgrenze wurde der Stadt aber noch nicht mitgeteilt. Nun wartet man auf eine entsprechende Info.

von Claudia Völkl Kontakt Profil

Fünf Bauanträge lagen vor. In der Pfreimder Horchlerstraße wird eine Lagerhalle gebaut, Wohnhäuser mit Doppelgaragen entstehen im Weiherner Baugebiet Mahdwiesen und in Hohentreswitz. Im Baugebiet Am Hahnenkreuz ging es um einen Terrassenanbau und in Rappenberg um die Aufstockung eines landwirtschaftlichen Gebäudes.

Aus der "Nichtöffentlichen" teilte Bernhard Baumer mit, dass Architekt Günter Naumann die Pläne zur brandschutztechnischen Ertüchtigung des Rathauses vorgestellt hat. Sie sollen 2019/2010 umgesetzt werden. Ein neuer Wartungsvertrag ist für die Drehleiter fällig, und der Feuerwehr Weihern wurde die Beschaffung eines neuen Fahrzeugs genehmigt. Bürgermeister Richard Tischler berichtete noch, dass die Stadt aus FAG-Mitteln 133 584 Euro Investitionspauschale erhält. Ein Dankeschön galt der Vereinsgemeinschaft, der Werbegemeinschaft - vertreten durch Mirko Hägler - Petra Stubenvoll und Georg Hösl, die sich in der Organisation der Faschingsbälle, des Gaudiwurms und des Faschingstreibens engagierten. Der Bauhof hatte alles wieder bis zur Taubenbörse am Aschermittwoch gereinigt, und selbst Anwohner beteiligen sich am Saubermachen der öffentlichen Flächen.

Kommentare

Um Kommentare verfassen zu können, müssen Sie sich anmelden.

Bitte beachten Sie unsere Nutzungsregeln.

Nachrichten per WhatsApp