12.04.2018 - 20:00 Uhr
PfreimdOberpfalz

Im St.-Johannis-Stift sind im Schnitt 55 Betten belegt Investitionen geplant

Den Wirtschaftsplan der Spitalstiftung Pfreimd skizzierte Stiftungsverwalter Hans Müller in der letzten Stadtratssitzung. Wenn man die Betriebsbereiche Altenheim "St.-Johannis-Stift", Forstwirtschaft, Mietwohngrundstücke und allgemeines Grundvermögen zusammen fasst, stehen heuer 2 482 028 Euro an Erträgen 2 378 120 Euro an Aufwendungen gegenüber. Regelmäßige Einnahmen hat die Stiftung dank der Stadt als Mieter im Spitalgebäude.

von Claudia Völkl Kontakt Profil

Im Altenheim betrug der Überschuss im Vorjahr 87 200 Euro. Heuer ist ein Überschuss vom 103 000 Euro vorgesehen. Mit ursächlich: Die Entgeltsätze wurden 2017 neu verhandelt und um 6,5 Prozent angehoben. Heuer ist diesbezüglich nichts geplant. Das Ergebnis bezeichnete Müller als "erfreulich für ein kleines Haus". Das Altenheim verfügt über 57 Betten. Im Schnitt waren im Vorjahr 55 Betten belegt, Tendenz steigend. Wenn die Belegung mit stationär untergebrachten Bewohnern heuer ungefähr gleich bleibt, bekommt man ein Problem mit der Unterbringung von Kurzzeitpflegefällen.

Geplant ist eine Reihe an Investitionen: Für Barrierefreiheit, Software-Pflege und Betten, da das Haus inzwischen doch in die Jahre gekommen sei. Bürgermeister Tischlers Dank galt dem Stiftungsverwalter für die gute Arbeit.

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