Zweitägiger Sachkundelehrgang beim Oberpfälzer Schützenbund
Sicherer Umgang mit der Waffe

Zwei Tage dauerte der Waffensachkundelehrgang, den OSB-Waffenreferent Maximilian Peither (rechts) leitete. Links im Bild Prüfungsausschussmitglied Alois Obermeier. Bild: dl
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Pfreimd
27.03.2018
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Am ersten Waffensachkundelehrgang des Oberpfälzer Schützenbundes (OSB) nahmen 16 Schützen aus der Oberpfalz teil. An zwei Tagen schulte der Referent für Waffenrecht, Maximilian Peither, im Lehrsaal des OSB-Leistungszentrums die Teilnehmer.

(dl)  Das Spektrum war umfangreich. Leicht verständlich vermittelte Peither den Lehrgangsstoff. Inhalte der Schulung waren waffenrechtliche Begriffe, wie zum Beispiel wesentliche Teile von Schusswaffen und die Kennzeichnung von Waffen und Munition. Waffenrecht und Inhalte des Strafgesetzbuches - insbesondere im Bereich der Notwehr, der Nothilfe und des Notstandes - wurden erläutert. Ausgebildet wurden die Lehrgangsteilnehmer auf waffentechnischem Gebiet und an Schusswaffen hinsichtlich der Funktionsweise, der Innen- und Außenballistik, sowie der Reichweite und Wirkungsweise des Geschosses.

Natürlich wurden die Sicherheitsbestimmungen und die aktuellen Aufbewahrungspflichten und -möglichkeiten thematisiert. Nach der schriftlichen Prüfung erläuterte Alois Obermeier bei der praktischen Schulung den korrekten und sicheren Umgang mit den Waffen Sportpistole, Pistole, Revolver und Schrotflinte. OSB-Referent Peither gratuliert nach dem abschließenden mündlichen Teil allen zur bestandenen Waffensachkundeprüfung.
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