26.03.2018 - 16:36 Uhr
Pirk

CSU-Ortsverband verabschiedet sich von Petra Dettenhöfer Heimat mitgestalten

Die Mitglieder des CSU-Ortsverbands Oberwildenau geben mit ihrem Engagement dem Begriff "Heimat" einen Hintergrund. Mit dieser Einschätzung verabschiedet sich Petra Dettenhöfer als Landtagsabgeordnete von den Mitgliedern des CSU-Ortsverbands.

CSU-Ortsvorsitzender Roland Rauch dankt Landtagsabgeordneter Petra Dettenhöfer für die Unterstützung der CSU in Oberwildenau. Bild: bey
von Walter BeyerleinProfil

Oberwildenau. CSU-Ortsvorsitzender Roland Rauch zog vor den 16 anwesenden Mitgliedern - 61 Mitglieder zählt der Ortsverband insgesamt - ein Resümee über das vergangene Jahr. Als einprägsamste Veranstaltungen nannte Rauch das Terrassengespräch mit MdB Albert Rupprecht und das Treffen mit dem damaligen Verkehrsminister Alexander Dobrindt bei seinem Besuch in Neustadt/WN.

Rauch beschrieb die Broschüre "CSU-Aktuell" als geeignet, die Bürger über die Geschehnisse im Markt Luhe-Wildenau, besonders in Oberwildenau, zu informieren. Mit der Arbeit im Marktgemeinderat werde versucht, das Beste für die Marktgemeinde und den Ortsteil Oberwildenau zu erreichen. Die beherrschenden Themen im Gremium seien das Baugebiet "Eschlingweiher III" und der Neubau des Feuerwehrhauses in Oberwildenau gewesen. Schriftführer Stefan Duschner erinnerte, dass der Vorstand bei den Neuwahlen im Jahr 2017 einstimmig wieder gewählt worden war. Durch den Bericht von Schatzmeister Harald Frischholz war zu ersehen, dass die Schwarzen rote Zahlen im vertretbaren Bereich geschrieben haben. Die Entlastung des Schatzmeisters erfolgte einstimmig. Zweiter Bürgermeister Gerhard Kres bezeichnete den Standort für das neue Feuerwehrhaus als sehr gut. Daraus ergebe sich für den gemeindlichen Bauhof eine Aufwertung. Als erfreulich nannte er die baldige Fertigstellung des ersten Hauses im Baugebiet "Eschlingweiher III". Die Personalsituation im Rathaus beschrieb er als ein "Kommen und Gehen". Ein Schock sei, dass auch der Bauhofleiter gekündigt habe. Den Fortschritt im Gewerbegebiet "Obere Tratt" sah Kres als Verdienst des CSU-Ortsverbands.

MdL Petra Dettenhöfer zog zum Ende ihres Mandats ein Resümee. Sie habe diese Aufgabe gerne und mit Leidenschaft gemacht. Dank gelte den Mitgliedern, die sich vor Ort in der CSU engagieren, somit dem Wort "Heimat" einen Hintergrund geben, die mit gestalten und nahe am Bürger sind. Als Glücksfall nannte Petra Dettenhöfer CSU-Kreisvorsitzenden Stephan Oetzinger, der sich als ihr Nachfolger für die Landtagswahl zur Verfügung gestellt hat.

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