Engel besänftigt wilde Meute auf den Altarstufen bei lautstarkem Krippenspiel in ...
Wilde Hirten und eine frohe Botschaft - Krippenspiel in Pirk

Obwohl ihnen Schweinebraten und ein warmes Bett lieber gewesen wären, machten sich die Hirten nach einigen Gezeter schließlich doch auf zur Krippe. Bild: zer
Vermischtes
Pirk
28.12.2016
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(zer) Auf ein besinnliches Krippenspiel hatten sich die Gottesdienstbesucher in der voll besetzten Auferstehungskirche in Pirk eingestellt. Zu Beginn bot sich auch ein idyllisches Bild: Um das Lagerfeuer hatten sich Hirten und Schäfchen niedergelassen. Aber der friedliche Schein trog.

Das berichtete Judith Lang, die neue Sprecherin im Familiengottesdienst-Team. Auf den Altarstufen lagerte eine wilde Meute, die keine Lust hatte, auf die Schafe aufzupassen und auf einen Engel zu warten, der ihnen eine frohe Botschaft überbrachte. "Jedes Jahr das Gleiche", schimpfte Sarah Forster als Hirt. Mit dem Geschrei verjagten die Hirten sogar die Schäfchen.

Der Engel (Michael Reil) kam und fragte, was denn los sei. Den Schäfern war nach wie vor langweilig. Sie sehnten sich nach Schweinbraten und einem warmen Bett. Der Himmelsbote überbrachte nach einer Diskussion mit den Hirten, was für sie eine frohe Botschaft sei. Doch wie jedes Jahr überbrachte er ihnen schließlich die freudige Nachricht von der Geburt im Stall. Und so machte sich die wilde Meute samt ihren Schafen wie jedes Jahr brav auf den Weg, um dem Jesuskind in der Krippe zu huldigen.

Es sangen die ChorKids unter der Leitung von Kerstin Kiener und es spielte die Instrumentalgruppe von Daniela Ermer. In der Christmette erklang die Karl Kempters Pastoralmesse. Es musizierten der Kirchenchor unter Kieners Leitung zusammen mit Organist Ludwig Reichl und dem Orchester Skutella, die auch weitere Lieder begleiteten.
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