15.02.2018 - 10:34 Uhr
Pirk

Unermüdlich Dienst am Nächsten – Ehrungen für die Aktiven

Sie leisten seit Jahrzehnten unermüdlich Dienst am Nächsten. Elf Brandschützer der Feuerwehr Engleshof dürfen sich deshalb mal über mehr freuen als Schulterklopfer.

Sie alle sind stolz auf die Leistungsbereitschaft der Engleshofer Wehr (sitzend, von links): Bürgermeister Michael Bauer, Wolfgang Würth, Anton Hägler, Josef Gruber, stellvertretender Landrat Albert Nickl sowie (stehend, von links) Kreisbrandinspektor Uli Kraus, Thomas Götz, Hermann Bauer, Andreas Uschold, Erwin Albrecht, Karl Schmucker, Johann Reil, Kreisbrandmeister Martin List, Markus Dirnberger, Kommandant Simon Kick, Martin Klier und Kommandant Christoph Würth. Bild: zer
von Rita KreuzerProfil

Stellvertretender Landrat Albert Nickl und Bürgermeister Michael Bauer verliehen den zuverlässigen Aktiven im Gasthof Eckl in Matzlesberg Ehrungen für 25- und 40-jährige Dienstzeit. Die Vierziger dürfen zusätzlich eine Woche Urlaub im Erholungsheim der Feuerwehren in Bayerisch Gmain verbringen.

"Wenn auch in unserer Gegend die Brände nicht mehr so häufig wie noch vor Jahrzehnten sind, hat die Wehr trotzdem viele Einsätze zu leisten", unterstrich Bürgermeister Bauer. Das reiche vom Verkehrsunfall über Absperrungen bis zu Windwurf. "Und das Tag und Nacht." Die Aktiven sind ein wichtiges Rückgrat für unsere Gesellschaft. Die Wehren sind die schlagkräftigste Organisation", würdigte Nickl.

Er machte auch deutlich, dass die Floriansjünger auch Träger von Kultur und Brauchtum seien. In den Dörfern bildeten die Feuerwehren oft den gesellschaftlichen Mittelpunkt.

Kreisbrandinspektor Uli Kraus betonte, dass die Ehrenzeichen hoch gehandelt werden. "Wir fühlen uns dafür verantwortlich, denen zu helfen, die uns brauchen." Er bat die Ausgezeichneten, sich weiter fortzubilden. "Geben Sie auch ihr Wissen und Können an den Nachwuchs weiter". Kraus' Dank galt auch den Partnern der Jubilare, denn ohne deren Verständnis wäre Feuerwehrdienst nicht möglich.

Für 40 Jahre erhielten Josef Gruber, Anton Hägler, Georg Rothballer und Wolfgang Würth Urkunden. Für 25 Jahre Erwin Albrecht, Hermann Bauer, Markus Dirnberger, Thomas Götz, Johann Reil, Karl Schmucker und Andreas Uschold.

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