Ende der Saison - 27 000 Besucher im Terrassenbad gezählt - Anlage ab Montag geschlossen
Durchwachsene Bilanz

Am Sonntag ist das Pleysteiner Terrassenbad 2014 zum letzten Mal geöffnet. Trotz ausbleibender längerer Schönwetterperioden war es von Einheimischen und Gästen gut frequentiert worden. Bild: tu
Lokales
Pleystein
05.09.2014
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Die Badesaison 2014 gehört ab Montag der Vergangenheit an. Badehosen und Bikinis können in den Schränken ihren Winterschlaf antreten, sofern diese Utensilien nicht für Hallenbadbesuche benötigt werden.

Das Terrassenbad schließt für heuer die Tore. Am Sonntag ist von 14 bis 19 Uhr letztmals Gelegenheit, dem nassen Hobby im Freizeitzentrum zu frönen. Schwimmmeister Hubert Rewitzer und sein Team sowie die Wasserwacht-Ortsgruppe, die Stadt als Betreiber der 1973 in Betrieb genommenen Anlage und der Freibadförderverein danken allen Gästen, die der Erholungseinrichtung die Treue gehalten haben. Rund 27 000 Besucher wurden gezählt.

Den Sommer teilte Rewitzer in unterschiedliche Zonen ein. Leider habe das Wetter im Ferienmonat August nicht mitgespielt, so dass ein durchgehender großer Schwung an Gästen ausgeblieben sei und man von einer durchwachsenen Saison sprechen müsse. Mehrmals wurden über 1500 Personen verzeichnet. Die umweltfreundliche Absorberanlage trug dazu bei, dass die Temperaturen im Nichtschwimmerbecken auf 26 Grad und im Schwimmerbecken auf 24 Grad konstant gesteigert werden konnten. "Der Freibadförderverein hat auch im zehnten Jahr seines Bestehens eine enorme Leistung in Sachen Marketing sowie Sanierung von Teilbereichen im Bad, bei der Schaffung von Freizeitangeboten und bei der Gewinnung von zusätzlichen Unternehmenspartnern vollbracht", lobte Rewitzer, der zudem auf zwei sehr gut frequentierte Flutlichtschwimmen mit Rahmenprogramm und auf die Beachparty mit 2000 Gästen hinwies.

Weitere Höhepunkte seien die Jubiläen "40 Jahre Erholungsanlage" und "Zehn Jahre Freibadförderverein" gewesen. Nach der Schließung des Komplexes gehen er und seine Mannschaft daran, die Becken einzuwintern und das gesamte Leitungsnetz frostsicher zu machen.
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