Jagdgenossen Lohma setzen weiter auf Andreas Feneis
Abschussplan erfüllt

Vermischtes
Pleystein
14.03.2018
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Lohma. Harmonisch verlief die Versammlung der Jagdgenossenschaft Lohma im Gasthaus Hanauer. Jagdvorsteher Andreas Feneis informierte, dass derzeit von den Staatsforsten das Rehwildverbissgutachten als Grundlage für den Abschussplan für 2019 bis 2022 erstellt wird. Im vergangenen Jahr sei der Abschussplan mit sechs Rehen (drei davon wurden bei Verkehrsunfällen getötet) erfüllt worden, berichtete Karl Hanauer.

Dem Einsatz von Nachtsichtgeräten stehen hohe rechtliche Hürden entgegen, so dass eine Genehmigung zu deren Verwendung praktisch ausgeschlossen sei, erklärte Feneis. Hinsichtlich der Gefahren durch die Afrikanische Schweinepest gab der Jagdvorsteher mögliche Präventionsmaßnahmen bekannt. Hanauer hob die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Jagdgenossen hervor, die auch auf der einvernehmlichen Regulierung aufgetretener Wildschäden beruht. Neben der Erfüllung des Rehabschusses wurden acht Füchse, zwei Fischreiher, eine Elster, ein Dachs und zwei Krähen geschossen. Ein Wildschwein kam bei einem Verkehrsunfall zur Strecke.

Anna Dierl verlas das Protokoll der Jagdversammlung. Fritz Kick gab den Kassenbericht ab. Daraus war zu ersehen, dass die Auszahlung des Jagdpachtschillings entsprechend dem vorjährigen Beschluss erfolgt.

Bei den Neuwahlen wurde Jagdvorsteher Feneis einstimmig wieder gewählt. Johann Kick ist neuer Stellvertreter, nachdem Erhard Kick dafür nicht mehr zur Verfügung stand. Die Kasse führt weiterhin Fritz Kick. Beisitzer sind Siegfried Eckert und Tobias Frölich. Auch die weiteren Vorstandsmitglieder wurden ohne Gegenstimme bestätigt.
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