26.04.2013 - 00:00 Uhr
PlößbergOberpfalz

Vielfältige Themen bei der Maschinistenausbildung für Löschfahrzeuge - Praxis an Übungsgewässern Motorenkunde und Wasserförderung

Motorenkunde oder Dienstvorschriften waren zwei der Themen beim Maschinistenlehrgang im Feuerwehrgerätehaus Plößberg. Bei dem Kurs waren Teilnehmer der Feuerwehren Bärnau, Hermannsreuth, Schwarzenbach, Thanhausen, Beidl, Liebenstein, Plößberg, Schönkirch und Wildenau sowie Tirschenreuth und Wondreb dabei.

von Autor LKProfil

Im Gemeindebereich Plößberg fand vor kurzem für den Kreisbrandmeisterbereich Plößberg/Bärnau ein Maschinistenlehrgang für Löschfahrzeuge statt. Unter den 21 Teilnehmer waren auch Feuerwehrleute aus Tirschenreuth und Wondreb. Die Ausbildung erfolgte an acht Tagen im Lehrsaal und in der Fahrzeughalle des Feuerwehrgerätehauses Plößberg sowie auf Übungsgelände und in Übungsgewässern beim Ort.

Zweiwöchige Ausbildung

Dabei hatten sich die Teilnehmer mit zahlreichen Themen zu beschäftigen, von Motorenkunde und bis hin zur Wasserförderung über lange Schlauchstrecken. Nach der zweiwöchigen Theorie- und Praxisausbildung wurde der Lehrgang mit einer Abschlussübung in Dreihöf beendet, wo mit fünf Tragkraftspritzen eine Förderstrecke von über 1,5 Kilometer Länge mit großem Höhenunterschied aufgebaut wurde.

Lob für Disziplin

Ausbilder waren Kreisbrandinspektor Hans Zetlmeisl (Lehrgangsleiter), Dieter Höfer, Alois Schindler, Peter Prechtl und Otto Braunreuther, Ehren-Kreisbrandmeister Vogel und Englmann, Polizeihauptkommissar Bernhard Schraml, Kfz-Meister Dötterl und Kommandant Kraus.
Allen Teilnehmern konnte nach erfolgreicher Prüfung die Urkunde ausgehändigt werden. Lehrgangsleiter Hans Zetlmeisl zeigte sich mit dem Prüfungsergebnis sehr zufrieden und lobte die besondere Disziplin und Pünktlichkeit der Teilnehmer.

Auch Bürgermeister Lothar Müller war beim Lehrgangsabschluss anwesend und stellte die gezeigten Leistungen heraus. Er wünschte den neugebackenen Maschinisten unfallfreies Arbeiten .

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