Breitgefächertes Angebot des Katholischen Deutschen Frauenbundes
Gemeinsam leben, lachen und lernen

Karin Uschold-Müller (hinten rechts) wartete mit interessanten Informationen über den Katholischen Deutschen Frauenbund auf. Bild: lk
Vermischtes
Plößberg
28.03.2018
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Wildenau. Unter dem Motto "Starke Frauen auf dem Weg" hatte der Katholische Deutsche Frauenbund Diözesanverband Regensburg (KDFB) zusammen mit den Vorstandsfrauen vom Zweigverein Wildenau am Weltfrauentag zu einer Präsentation über den KDFB eingeladen. Birgit Kainz und Monika Schmidpeter, beide stellvertretende Diözesanvorsitzende im KDFB, informierten die rund 30 Frauen über die geschichtlichen Wurzeln, die Aufgaben und Ziele sowie das vielfältige Engagement dieses Verbandes, zu dem aktuell fast 60 000 Frauen allein im Bistum Regensburg gehören.

Seit der Gründung des Verbandes setzen sich die Frauen im KDFB nachdrücklich für die Verwirklichung von Frauenrechten, die Weiterbildung von Frauen und die Vertretung von Fraueninteressen ein. "Viele Frauen wissen gar nicht, dass der KDFB sich für ihre Interessen stark macht, so zum Beispiel in der Anrechnung von Kindererziehungszeiten auf die Rente oder beim Thema Renten- und Lohngerechtigkeit für Frauen", verdeutlichte Birgit Kainz. Das breitgefächerte Angebot des Frauenbundes für seine Mitglieder wurde an diesem Abend ebenso beleuchtet wie das Engagement des KDFB im sozialkaritativen, gesellschaftlichen und kirchlichen Bereich. Als Beispiel nannte Birgit Kainz die Einrichtung eines Solidaritätsfonds "Frauen helfen Frauen in Not" oder den Verkauf des fair gehandelten KDFB-Kaffees.

Mitglied im Frauenbund zu sein biete unter anderem Kontakte zu Gleichgesinnten, Persönlichkeitsbildung, Horizonterweiterung oder die Interessensvertretung in Kirche, Politik und Gesellschaft. Die Verbandszeitschrift "Engagiert" wurde als gutes Spiegelbild der Verbandsarbeit vorgestellt. "Einen hohen Stellenwert genießt die Pflege der Gemeinschaft", betonte Birgit Kainz. "Gemeinsam leben, lachen, lernen" laute das Prinzip, das im Frauenbund vorherrscht. "Sich auszutauschen, baut gegenseitig auf", unterstrich die stellvertretende Diözesanvorsitzende die ideellen Werte einer Frauenbund-Zugehörigkeit, die materiell nicht aufzuwiegen sind.
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