„Kreisrunder Tisch“ in Plößberg
Näher zusammenbringen

Bürgermeister Lothar Müller stellte beim "Kreisrunden Tisch" in Plößberg die Jugendarbeit im Ort vor. Bild: exb
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Plößberg
19.05.2017
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Hilfen und Angebote gibt es auch in der Jugendarbeit einige. Der "Kreisrunde Tisch" will die Verantwortlichen näher zusammenbringen.

"Kreisrunder Tisch Jugendarbeit" - so nennt sich der Zusammenschluss von Kommunaler Jugendarbeit, Kreisjugendring, Katholischer Jugendstelle und Evangelischer Jugend. Die Verantwortlichen stellten sich im Gasthof Bayerischer Hof den Ansprechpartnern der Jugendarbeit vor. Die Kommunale Jugendpflegerin Theresia Kunz beschrieb die Aufgaben und Ziele des KTJ, der die Jugendarbeit im Landkreis fördern und vernetzen will. Mit den Gemeindegesprächen, die zweimal im Jahr in unterschiedlichen Kommunen stattfinden, möchte man die Verantwortlichen näher zusammenbringen und das Angebotsspektrum für Jugendliche transparent machen.

In einer aufschlussreichen Gesprächsrunde informierten zunächst die Jugendvertreterinnen und -vertreter aus dem Vereinslebens der Marktgemeinde Plößberg über den Stand ihrer Jugendarbeit vor Ort. Der Nachwuchs von Jugendlichen in den einzelnen Vereinen und Gruppen ist durchaus vorhanden, war der Grundtenor. Was jedoch zunehmend schwieriger wird, ist ehrenamtliche Betreuer für einen längeren Zeitraum im ausreichenden Maße zu binden. Jugendbeauftragter Michael Haubner erwähnte in dem Zusammenhang das gute Ferienprogramm, das jedes Jahr mit einem breiten Spektrum an Angeboten stattfindet und den guten Kontakt zu den einzelnen Mitwirkenden. Er verwies die Anwesenden auf die Möglichkeit sein Budget an Fördermittel, das von der Gemeinde für die Jugendarbeit bereitgestellt wird, in Anspruch zu nehmen.
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