13.02.2018 - 20:00 Uhr
Poppenricht

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Poppenricht Jugendarbeit "aller Ehren wert"

Zur Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Poppenricht lobt Kreisbrandrat Fredi Weiß besonders die hervorragende Jugendarbeit: "Die ist aller Ehren wert." Jugendwartin Marion Hoppe belegt dies unter Hinweis auf ihre Arbeit mit aktuell 14 Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren.

Bürgermeister Franz Birkl, Kreisbrandrat Fredi Weiß, Kommandant Thomas Sadlo, Kreisbrandmeister Jürgen Schloß, Jugendwartin Marion Hoppe (vorne, von rechts) und Kreisbrandinspektor Christoph Strobl (links) beglückwünschten die Jugendlichen zu bestandenen Prüfungen (vorne, von links) Allyson Durand, Lukas Kaschny, Julia Eckl, Felix Schipke,Nico Zintl, Jonas Kiefl, Daniel Dietrich sowie (hinten, ab Zweiter von links) Andreas Kaschny, Johannes Sander, Dominik Kiefl, Oliver Sander und Thomas Aures. Bild: dre
von Autor DREProfil

Bei den wöchentlichen Zusammenkünften dienstags achte man auf eine gute Mischung aus Übungseinheiten und geselligen Abenden. So habe es 2017 gemeinsame Übungen mit den Traßlberger und Karmensöldener Jugendgruppen und auch ein Zeltlager im August in Hirschbach gegeben.

Die jugendlichen Anwärter waren nach Aussage der Jugendwartin eifrig bei der Sache und erhielten zahlreiche Abzeichen für abgelegte Leistungsprüfungen: die Jugendflamme in Stufe eins Daniel Dietrich, Allyson Durand, Julia Eckl, Lukas Kaschny, Jonas Kiefl, Felix Schipke und Nico Zintl; die Bayerische Jugendleistungsprüfung gemacht haben Andreas Kaschny, Dominik Kiefl, Johannes Sander und Oliver Sander. Den Wissenstest über Unfallverhütungsvorschriften und persönliche Schutzausrüstung in Bronze bestanden Allyson Durand, Julia Eckl und Felix Schipke, in Silber Daniel Dietrich, Lukas Kaschny und Jonas Kiefl, in Gold Andreas Kaschny und in Gold mit Urkunde Thomas Aures und Oliver Sander.

Für das laufende Jahr kündigte Marion Hoppe schließlich eine 24-Stunden-Übung, einen Funklehrgang, turnusmäßige Leistungsprüfungen sowie ein erneutes Zeltlager an. Gemeinsam mit den Kommandanten müsse man eine Bestandserweiterung an Jugendschutzanzügen und warmen Überjacken ins Auge fassen, so die Jugendwartin.

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