Stadtkapelle Eschenbach verzichtet auf weitere Nominierungen für die „Cold Water Challenge“ – ...
Kein Bibbern für den guten Zweck

Die Vorstände der Stadtkapelle Eschenbach verzichten auf nasse Füße: Martin Danzer (Zweiter von links) und Gerhard Fahrnbauer (rechts) überbringen dem Pfarrgemeinderat Kirchenthumbach lieber eine Brotzeit und Getränke. Bild: mng
Freizeit
Pressath
22.03.2018
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Eschenbach. Eine Woge der Begeisterung schwappt durch die Region: die Kaltwasser-Grill-Challenge. Doch nicht jeder macht mit. Der Pfarrgemeinderat Kirchenthumbach hatte die Stadtkapelle Eschenbach nominiert (wir berichteten), doch der Kapellen-Vorstand beschloss letztendlich, "dass wir das hier beenden werden". Sprich: Es soll keine kalten Füße und keine weiteren Nominierungen anderer Vereine geben. Spielverderber wolle man aber keineswegs sein. Stattdessen überbrachten die Vorstände der Stadtkapelle, Martin Danzer und Gerhard Fahrnbauer, dem kirchlichen Gremium eine Brotzeit und Getränke - wie es die Regeln der Kaltwasser-Grill-Challenge eben besagt.

Und der gute Zweck kommt auch nicht zu kurz. Anstelle weiterer Nominierungen erhält das Seniorenheim in Eschenbach eine Spende. Dort gestaltet die Stadtkapelle im Juli das Sommerfest musikalisch und verzichtet dafür auf die Gage.
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