28.02.2018 - 20:00 Uhr
Pressath

Derzeit 111 Mitglieder Alles "im Lot" beim Frauenbund Pressath

Ein ereignisreiches Jahr ruft Teamsprecherin Christine Pfeiffer bei der Jahreshauptversammlung des Frauenbundes Pressath den Mitgliedern in Erinnerung. Trotz Veränderungen hat sich bei der Mitgliederzahl "unter dem Strich" nichts getan.

Der Frauenbund ist aktiv: 111 Mitglieder, denen es nicht an Aktionen und Attraktionen mangelt. Darüber berichtete Teamsprecherin Christine Pfeiffer bei der Jahreshauptversammlung im Kolpingheim. Bild: mng
von Martin GraserProfil

Pfeiffer verlas im Kolpingheim zunächst die aktuellen Daten. So fanden im Berichtszeitraum sieben Sitzungen statt, und der Frauenbund zählt derzeit 111 aktive Mitglieder. Ein Austritt und eine Neuaufnahme halten die Zahl in der Waage. Die Teamsprecherin dankte allen für die Unterstützung bei den vielen Veranstaltungen im vergangenen Jahr.

Beispielsweise bei der Auftaktveranstaltung zum Faschingsbeginn, dem traditionellen Kaffeekränzchen der Pfarrei, sorgten die Damen mit Sketchen für heitere Momente. Großen Zuspruch fand auch der Weiberfasching. Zünftig gehe es stets beim Kirchweihabend im Oktober zu. Gut angenommen wurde die Kaffeestube bei der Krippenausstellung im Pfarrsaal. Bleibende Eindrücke hinterließen die Frauenbund-Diözesanwallfahrt nach Amberg und die alljährliche Wallfahrt nach Sankt Quirin.

Anlässlich des Luther-Jahres beteiligte sich der Frauenbund an der Aktion "Knocking On Heaven's Door": Eine rund 100 Jahr alte Tür wurde gestaltet und beim Pfarrfest meistbietend für die Aktion "Hilfe für Anja" versteigert. Lang ist die Liste der Ausflüge des Frauenbundes. Ziele waren unter anderem der Waldwipfelpfad, das Glasdorf Arnbruck im Bayerischen Wald, die Consumenta in Nürnberg sowie eine Informationsfahrt in das Krematorium in Hohenberg, für die aufgrund der großen Resonanz sogar zwei Busse eingesetzt werden mussten.

Von geordneten finanziellen Verhältnissen sprach schließlich noch Kassenverwalterin Rosa Deglmann, so dass auch der letzte Tagesordnungspunkt rasch abgehandelt werden konnte. Der Jahreshauptversammlung schloss sich ein Vortrag von Pfarrer Edmund Prechtl unter dem Motto "Glaube ist schön - wer glaubt ist nicht allein" an (Bericht folgt).

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