07.03.2018 - 20:00 Uhr
Pressath

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Volles Vereinsjahr

Rudolf Deglmann ist nicht mehr Vorsitzender des städtischen Feuerwehrvereins. Bei der Jahreshauptversammlung am vergangenen Freitagabend legte er sein Amt nieder (wir berichteten). Zuvor aber konnte er in seinem Rechenschaftsbericht eine durchwegs positive Bilanz über die Geschehnisse im vergangenen Jahr wie auch für seine 16-jährige Amtszeit ziehen.

von Autor ISProfil

Der scheidende Vorsitzende erinnerte in dem Rückblick an zahlreiche Feste und Veranstaltungen, die die Feuerwehr besuchte und abhielt. So waren die Mitglieder beim Starkbierfest des TSV, beim Wandertag in Pressath und beim Museumsfrühschoppen im Garten des Heimatmuseums vertreten. Ebenso besuchte die Wehr das Pfarrfest, die Fahrzeugsegnung und das CSU-Altstadtfest sowie das Sommerfest der SPD. Auswärtige Festbesuche fanden in Tremmersdorf und Mantel statt. An eigenen Aktivitäten nannte Deglmann die Nachtwanderung des Verwaltungsrates nach Riggau.

Höhepunkt der eigenen Feste war der traditionelle Infotag am Feuerwehrhaus am Kirchweihsonntag. Die Bevölkerung nutzte dabei die Möglichkeit, sich über die Einsatzbereitschaft der Wehr zu informieren. Außerdem wurde ein Ehrenabend für langjährige Vereinsmitglieder abgehalten, den die erste Gruppe der aktiven Wehr organisierte. "Es hat sich bestens bewährt, die Mitglieder mit einer eigenen Veranstaltung zu würdigen", meinte Deglmann.

Auch auf Aktivitäten im Jahr 2018 ging er ein. So habe die Wehr zahlreiche Einladungen zu Festbesuchen erhalten, über die aber noch nicht entschieden ist. Außerdem übernimmt die zweite Gruppe der Wehr die Organisation des Kameradschaftsabends, gab Deglmann bekannt. Fest eingeplant ist wieder am Kirchweihsonntag der "Tag der offenen Tür" im Feuerwehrgerätehaus. Mit einer Schweigeminute gedachten die Mitglieder der im vergangenem Jahr verstorbenen Siegfried Meidinger, Heinz Graser und Georg Waldmann. Kassier Mathias Keilwerth legte anschließend eine genaue Übersicht über die finanziellen Verhältnisse des Vereins vor. Trotz roter Zahlen konnte er von einem guten Kassenstand berichten. Das Minus in der Kasse sei auf die finanzielle Beteiligung des Vereins am neuen Feuerwehrauto zurückzuführen, betonte Keilwerth. Seine Ausführungen bestätigten die Kassenprüfer Andreas Anger und Anton Gareis.

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