Missionsausschuss unterstützt gemeinnützige Projekte
Ein Herz für die Bedürftigen

Vermischtes
Pressath
20.12.2016
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(mng) Es kann sich sehen lassen, was der Missionsausschuss des Pfarrgemeinderates während des Jahres erwirtschaftet: Insgesamt 3650 Euro sind es diesmal. Geld, das komplett karitativen und sozialen Zwecken zugute kommt. Allein beim Weihnachtsmarkt betrug der Erlös aus den Verkäufen von Weihnachts- und Adventsbedarf, Adventskränzen und Eine-Welt-Artikeln 2640 Euro, beim Palm- und Kräuterbuschenverkauf 775 Euro, 235 Euro erbrachte die Minibrotaktion beim Erntedankfest.

Über einen Betrag von je 300 Euro aus dem Kräuterbuschenverkauf dürfen sich Bruder Markus Forster und der gebürtige Friedersreuther Maristen-Pater Fritz Arnold freuen. Damit wird zum einen der kostspielige Transport medizinischer Geräte zum Aufbau einer Krankenstation im tansanischen Kilimahewa finanziert, zum anderen Arnolds missionarische Arbeit auf den Philippinen unterstützt.

Jeweils 400 Euro fließen Schwester Cordula im Kloster Strahlfeld für die Missionsarbeit in Sambia sowie der von Hans Karl ins Leben gerufenen "Aktion für das Leben und die Hoffnung" zu. Mit 300 Euro werden neben der Kinderkrebshilfe Oberpfalz Nord, die ASBH-Selbsthilfegruppe (Spina Bifida und Hydrocephalus) Nördliche Oberpfalz, das Heilpädagogische Zentrum in Irchenrieth, die Heilpädagogische Tagesstätte in Grafenwöhr und auch die Palliativstation in Neustadt an der Waldnaab bedacht.

Auch die "Dolphin Aid e. V.", bei der Bastian aus Pullenreuth mit einer Delfin-Therapie geholfen werden soll, sowie die "Petö"-Tagesstätte in Erbendorf, die sich um Therapie und Betreuung körperbehinderter Kinder kümmern, bekommen dieselbe Spendensumme. Und das Seniorenheim in Pressath geht ebenfalls nicht leer aus: 150 Euro erhält diese Einrichtung.

Der Missionsausschuss dankt allen Helfern beim Basteln und Binden der Adventskränze, den Spendern von Streu und Dekorationsmaterial und nicht zuletzt den Käufern, die zu dieser schon fast rekordverdächtigen Spendensumme beitrugen. Familie Schmidt in Zintlhammer stellte die Räume zur Verfügung.
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