08.01.2018 - 20:00 Uhr
PressathOberpfalz

Pächter geben Einstand Willkommen im neuen Heim

Im Pressather Sportheim wird wieder neu aufgekocht: Jennifer Preuß hat mit Unterstützung ihrer Mutter Joanna das Regiment hinter dem Tresen übernommen.

Unser Bild zeigt die neuen Pächter des TSV-Sportheimes mit der Abordnung des Vorstands und den Ehrengästen (von links): Bürgermeister Werner Walberer, TSV-Schriftführer Josef Bösl, Rainer Sirtl (Kassier des TSV), Jennifer Preuß (Pächterin), Werner Lustig, Joanna Preuß (Pächterin), Wunibald Heinl und Martin Pepiuk (Gewerbering). Bild: is
von Autor ISProfil

Bei einer Feierstunde, zu der Abordnungen aller Sparten und fast der komplette Vorstand gekommen waren, stellte Vorstandsmitglied Werner Lustig in Vertretung des erkranken Vereinschefs Josef Sirtl Jennifer Preuß als neue Vereinswirtin vor. Lustig, der sich sehr darüber freute, eine geeignete Nachfolgerin der Pächterfamilie Heidi und Werner Emmerich gefunden zu haben, übermittelte die Glückwünsche des TSV.

Er erinnerte an die ersten Gespräche mit der neuen Pächterin, bei denen es sich abgezeichnet habe, dass sie eine Frau vom "Fach" sei. Die berufliche Ausbildung der neuen Wirtin habe den TSV-Vorstand schließlich dazu bewogen, den Pachtvertrag mit ihr abzuschließen. Entscheidend sei auch gewesen, dass die Mutter der Pächterin, Joanna Preuß, bereits ein Sportheim betrieben hat und ihre Mithilfe bekundete. Lustig appellierte an die Gäste, der neuen Wirtin eine Chance zu geben. Er forderte die Gäste auf, "ein wenig Geduld zu haben, wenn es am Anfang vielleicht etwas länger dauert, bis das Essen serviert wird". Abschließend wünschte Lustig den Pächtern "unter der Woche das Haus voller Gäste und an den Wochenenden viele Feste". Sowohl Bürgermeister Werner Walberer wie auch der Vorsitzende des Pressather Gewerberinges, Martin Pepiuk, zeigten sich überzeugt, dass die neuen Pächter in Pressath Fuß fassen werden und sich als würdige Nachfolger der Emmerichs etablieren. Mit Blumen für die Pächterinnen endete offiziell die kleine Feier. Anschließend zeigte es sich, dass es sich bei den neuen Wirtsleuten um "erfahrene Hasen" handelt. Die zur Einstandsparty erschienenen, knapp 100 Personen lobten neben der Qualität des Essens auch das Tempo, das an den Tag gelegt wurde. "Das Fest ist wirklich gelungen", kommentierte ein TSV-Funktionär, der spaßhaft noch die Bitte formulierte, dass hoffentlich bei der anstehenden Jahreshauptversammlung des Vereins auch so viele Gäste dabei sind.

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