03.12.2017 - 20:00 Uhr
PressathOberpfalz

Schulstraße wird zur Budenstadt: 27. Pressather Christkindlmarkt - Einstimmung auf den Advent

Trocken, minus drei Grad und eine weiße Schicht am Boden: Optimale Voraussetzungen für den Pressather Christkindlmarkt - das dachten sich auch viele Besucher nicht nur aus der Haidenaabstadt.

Gewerbeverbands-Vorsitzender Martin Pepiuk, Pfarrer Edmund Prechtl und zweiter Bürgermeister Max Schwärzer (von links) eröffneten den Christkindlmarkt mit den Organisatoren Christian Panzer, Pia Stevens, Herta Münsterer und Christian Mörtl (von rechts). Bilder: mng (2)
von Martin GraserProfil

In der Schulstraße und im "Hans-Ficker-Vereinsheim", hatten die Organisatoren Herta Münsterer, Pia Stevens, Christian Mörtl und Stadtverbandsvorsitzender Christian Panzer auch bei der 27. Auflage alles bestens vorbereitet, damit die Gäste sich auf die Adventszeit einstimmen konnten. Gegen 11 Uhr eröffneten zweiter Bürgermeister Max Schwärzer, Stadtpfarrer Edmund Prechtl und der Vorsitzende des Gewerberings, Martin Pepiuk, den Markt. Das Bläserensemble der Musikschule um Rene Bauer begleitete die Eröffnung. Knapp 50 Teilnehmer hatten Stände angemeldet.

Konrad Merkl übernahm die Rolle des heiligen Nikolaus und verteilte Süßes an die Kinder. Für die Großen gab es Kunsthandwerk und Bastelartikel: weihnachtliche Gestecke, Keramikwaren, Kerzen, Schmuck sowie Holzdekorationen boten die Aussteller. Am Stand des Missionsausschusses gab es selbstgefertigte Adventskränze sowie "Eine-Welt-Waren" zu kaufen. Hungern brauchte auch niemand: Bratwurstsemmeln, geräucherte Forellen und vieles mehr machten alle satt. Gegen die Temperaturen halfen Glühwein, Tee oder Kaffee und Kuchen. Beim "Hans-Ficker-Vereinshaus" schlug das "Pressather Fähnlein" sein Zelt auf. In historischen Gewändern boten die Mitglieder Herzhaftes zur Stärkung an. Wem das Glück bei der Verlosung des Gewerbeverbandes hold war, konnte sich über einen Geldgewinn oder auch über Weihnachtsgeflügel wie Gans, Ente, Gockel, Pute oder über einen der zahlreichen von den örtlichen Geschäftsleuten gespendeten Sachpreis freuen. (Bericht folgt)

 

 

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