Senioren des Altenheims St. Josef feiern Faschingsende
"Kirchenmaus" plaudert aus

Vermischtes
Pressath
13.02.2018
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Das Altenheim St. Josef entpuppte sich als Faschingshochburg in Pressath. Dort trafen sich die Heimbewohner, um die närrischen Tage noch einmal hochleben zu lassen. Stellvertretender Heimleiter Christian Fuchs freute sich, unter den närrischen Gästen Stadtpfarrer Edmund Prechtl, Pater Dr. Antony John D'Cruz OPaem, Bürgermeister Werner Walberer, Altbürgermeister Anton Gareis und Pfarrreferent Albert Neiser begrüßen zu können.

Für die ersten Lacher sorgte Christine Pfeiffer, die als "Kirchenmaus" unter anderem Geheimnisse aus dem Beichtstuhl und aus dem Pfarrhaushalt zum Besten gab. Sie betonte aber zum Abschluss augenzwinkernd, dass Kirchenmäuse auch schweigen können. Jubel, Trubel, Heiterkeit herrschten dann beim Auftritt des Pressather Faschingsvereins. Die Garde zog mit dem Kinderprinzenpaar Josefine I. und Maximilian I. unter großem Beifall in die Cafeteria ein. Die Jugendgarde begeisterte mit einer Tanzeinlage.

Ein Glanzpunkt war der Auftritt des Funkenmariechens Ehlen Esaac, das erst nach mehreren Zugaben die Bühne wieder verlassen durfte. Abschluss des Programms war ein Sketch, bei dem "zwei Damen im Zug" (Birgit Hierold und Annemarie Kneidl) für Stimmung sorgten. Höhepunkt bei dieser Darbietung waren die Kommentare einer Heimbewohnerin, die mit ihren lautstarken Hinweisen, wie "die schaua wie die Singerla", voll ins Schwarze traf.

Nach dem offiziellen Teil sorgte dann die Kapelle "Eh und je" (Franz Burkhardt, Herbert Mückl und Günter Urban) weiter für Stimmung. "Das ist Musik, die uns gefällt", freuten sich die Gäste und stimmten immer wieder in die Lieder ein.
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