22.03.2018 - 20:00 Uhr
Pressath

Senioren feiern gemeinsam Namenspatron ihres Heimes Heiliger Josef als Vorbild

Gemeinsam mit dem Altenwerk der Pfarrei feierten die Bewohner des Seniorenheimes Pressath das Fest ihres Namenspatrons St. Josef. Eröffnet wurde die Zusammenkunft in der Cafeteria des Heimes mit einem Gottesdienst, den Pater Dr. Antony John D'Cruz zelebrierte.

Die Mitglieder des Altenwerkes gestalten die Agapefeier. Bild: is
von Autor ISProfil

In seinen einführenden Worten zum Gottesdienst erklärte der Geistliche, dass das Fest des heiligen Josefs die Gläubigen ganz nahe zur Gottesmutter Maria und dem Erlöser bringe. "Der heilige Josef hat für beide gesorgt, Gott hat ihm die heilige Familie anvertraut", führte er aus. Und Josef habe ihm für dieses Vertrauen gedankt durch seinen Glauben und seine Treue. Der heilige Josef entspreche nicht den gängigen Leitbildern unserer Zeit, doch von ihm "lasse sich lernen, was Selbstlosigkeit und Demut bedeutet". Josefs Leben sei durch seine Hinwendung zur Sprache des Herzens voller Liebe und Hingabe für Gott gewesen.

In der dem Gottesdienst folgenden Agapefeier ging es um die von Gott inspirierte, uneigennützige Liebe. Jesus sei das Licht, das uns Erlösung bringt. Die Sprecherinnen des Altenwerkes, Juliane Götz, Martina Mielke, Herta Kellner, Betty Häupl, Marianne Gottschalk, Rita Neumann und Martha Ermer, unterstrichen in kurzen Gebeten, dass Gott ein tiefes und schönes Wort sage: "Ich liebe dich, du Welt, du Mensch."

Nach der Segnung der Speisen durch Pater Antony ließen es sich die Senioren in der Cafeteria bei Kaffee, Kuchen und einer Brotzeit gut gehen. Für musikalische Unterhaltung sorgte das Duo Vroni Spitaler und Erwin Diepold. Bei volkstümlichen Liedern sangen die Besucher und Heimbewohner gerne mit.

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