Traditionelle Adventfeier des Frauenbundes Pressath im Pfarrsaal
Besinnliches, aber auch Heiteres

Nicht nur besinnlich, sondern auch lustig, ging es bei der Adventsfeier des Frauenbundes Pressath zu. Zu den Damen gesellten sich auch zwei Herren, nämlich Stadtpfarrer Edmund Prechtl und Pfarrvikar, Pater Antony D’Cruz.
Vermischtes
Pressath
15.12.2016
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(mng) Eine besinnliche Feier erlebten rund 50 Mitglieder des Katholischen Frauenbundes im passend zum Advent dekorierten Pfarrsaal. Mit dabei waren auch Hausherr Stadtpfarrer Edmund Prechtl sowie Pfarrvikar Pater Antony D'Cruz. Und zwei Neuaufnahmen ließen die Mitgliederzahl auf 110 wachsen.

Auf leise Musik und Gesang folgten Geschichten zum Nachdenken. Im Mittelpunkt der Feier standen die Erzählungen um die heilige Barbara, die Claudia Melchner, Rita Lukas, Rosa Deglmann und Tanja Maurer vortrugen. Die Veeh-Harfen-Gruppe mit Elisabeth Walberer und Maria Lober, Monika Hutzler und Brigitte Dorn an der Zither sowie Pfarrer Edmund Prechtl an der Gitarre begleiteten die Veranstaltung musikalisch.

Mit dem Lied "O Herr, wenn du kommst, wird die Welt wieder neu" ging es in den gemütlichen Teil über. Tanja Maurers "Brief an das Christkind" sorgte hier für allgemeine Erheiterung. In der Geschichte geht es um eine arme Frau, die vom Christkind 100 Euro erbat. Der Postbote, der nicht recht wusste, wem er den Brief zustellen sollte, machte sich einen Spaß daraus und leitete ihn an das Finanzamt weiter. Die dortigen Mitarbeiter sammelten recht fleißig und brachten 70 Euro zusammen, die sie der Frau zusandten. Voll Dankbarkeit schrieb sie an das Christkind mit der Bitte, sollte es ihr wieder etwas schenken, das Geld nicht über das Finanzamt zu schicken, "denn die Lumpen haben ungelogen von den 100 Euro 30 abgezogen."

Erfreulich ist für den Verein, dass wieder zwei weitere Damen aufgenommen werden konnten: Mit Brigitte Hundhammer und Ingrid Faast sind es nun 110 Mitglieder. Die Neuen erhielten von Christine Pfeiffer das Frauenbundtuch überreicht.

So schnell wollte niemand nach Hause gehen, und erst zu vorgerückter Stunde klang die Feier aus. Pfeiffer bedankte sich bei den Mitwirkenden und bei allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
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