Über 35 Gruppen zogen beim Faschingszug durch die Stadt
Pressather Märchenland bei bestem Wetter

Die Damen des Pressather Faschingsvereins und das Prinzenpaar freuen sich über den Erfolg. Bilder: jma (7)
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Pressath
04.02.2018
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"Alle außer Rand und Band, Pressath wird zum Märchenland", lautete das Motto des diesjährigen Faschingzuges in Pressath. Und nachdem sich die Organisatoren dazu entschlossen hatten, nun alle Jahre einen Faschingszug in Pressath zu veranstalten, zog dieses Jahr der Gaudiwurm wieder durch die Stadt.

Und dies bei trockenem Wetter und Sonnenschein. Über 35 Gruppen starteten pünktlich um 14 Uhr den Zug in der Kemnather Straße bei der Tankstelle Hautmann. An der Spitze des Zuges wurden erstmal Bratwurstsemmeln verkauft, was zu manchen Staus im Zug führte. Dies tat aber der Stimmung der ungefähr 3500 Zuschauer am Rande keinen Abbruch, hatten sie doch bei Stillstand mehr von den Tanz- und Show-Einlagen der Garden oder dem tönenden Bass aus den Boxen der Wagen.



Und auch die Kleinen freuten sich auf Unmengen von Chips-, Brezel-, Gummibärchen- und Popcorntüten, Lutscher sowie Kaubonbons. Viele musikalische Gruppen waren dieses Jahr dabei, wobei "Samba Secco" aus Vorbach ein absoluter Höhepunkt war. Die Nachbargarden aus Eschenbach oder Waldeck zeigten im Zug auch ihre Darbietungen und so mancher Wagen schaukelte schon verdächtig.

Nach gut eineinhalb Stunden trafen sich alle zur "After-Gaudi-Party" in der Stadthalle. Die Feuerwehr Pressath unter Einsatzleiter Andreas Kneidl hatte mit den Kameraden aus Hessenreuth, Zintlhammer und Dießfurt die Absicherung übernommen und meldete "keine besonderen Vorkommnisse". Auch vonseiten der Polizei war während des Zuges alles in Ordnung.
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