11.07.2014 - 00:00 Uhr
PüchersreuthOberpfalz

Programm für Quirinfest 2014 in Neustadt steht fest St. Quirin feiert

Das Programm für das Quirinfest von Freitag, 18. Juli, bis Sonntag, 20. Juli steht. Die drei Festtage prägen mehrere Wallfahrten, ein Benefizkonzert, die Fußwallfahrt sowie die Schlussandacht.

von * LNGProfil

Los geht es am Freitag um 14 Uhr mit dem Festamt der Senioren und Kranken mit Krankensegen. Hauptzelebrant ist Pfarrer Franz Mühlbauer, der Seelsorger des Klinikums Amberg. Am Abend schließt sich um 19 Uhr die Frauenwallfahrt der Zweigvereine des Katholischen Frauenbundes der Umgebung an. Kaplan Konrad Maria Ackermann aus Oberviechtach predigt.

Mit einem Standkonzert der "Neuhauser Boum" auf dem Dorfplatz in Ilsenbach geht es am Samstag um 17.45 Uhr weiter, ehe sich um 18 Uhr der Kirchenzug der Krieger- und Soldatenkameradschaft in Bewegung setzt. Der Wallfahrtsgottesdienst mit Pater Alexander Prosche von der Ostmarkkaserne Weiden beginnt um 18.30 Uhr.

Von 20 bis 21 Uhr folgt eine "Oase der Stille" vor der Quirinmonstranz mit dem Allerheiligsten. Die Fußwallfahrt auf dem alten Pilgerweg der Egerländer von Neustadt nach St. Quirin (Treffpunkt am Rastenhofer Weg) zieht am Sonntag um 7.30 Uhr los. Der Kirchenzug der Vereine startet um 9 Uhr auf dem Dorfplatz in Ilsenbach.

Der Festgottesdienst in der Wallfahrtskirche beginnt um 9.30 Uhr und wird - ebenso wie der Kirchenzug - von der Blaskapelle Etzenricht begleitet. An dem von Abt Thomas Freihart aus Weltenburg gehaltenen Gottesdienst werden auch Pilger aus Maria Kulm in Tschechien teilnehmen.

Ab 13 Uhr gibt es ein Kinderprogramm. Das Benefizkonzert für die Wallfahrtskirche beginnt um 15 Uhr. Es singt und spielt der Kirchenchor der Stadtpfarrkirche St. Georg aus Neustadt unter der Leitung von Harald Bäumler sowie mit Klara Bäumler an der Orgel. Mit der feierlichen Andacht mit Pfarrer Manfred Wundlechner um 20.30 Uhr endet das Quirinfest. Dabei wird es auch eine Lichterprozession mit dem Allerheiligsten um die Wallfahrtskirche geben. Vor den Gottesdiensten besteht jeweils die Gelegenheit zur Beichte, nach den Wallfahrten ist Festbetrieb im Zelt.

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