Anspruchsvolles Bilderrätsel der "Steinwaldia" zeigt Kiebitzstein
Natur-Kenner lüften Rätsel

Links ist das Orginalrätsel-Bild zu sehen, das etwa 40 bis 50 Jahre alt ist. Auf der rechten Seite ist des Rätels Lösung: Im Dauernebel des Dreikönigtags sieht der dem Kiebitzstein vorgelagerte Felsen heute so aus, der Kiebitzstein ist im Hintergrund schneebedeckt zu erkennen. Repro: lpp
Freizeit
Pullenreuth
07.01.2018
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Alljährlich zu Beginn des Advents gibt die "Steinwaldia" einen neuen Band ihrer Schriftenreihe "Wir am Steinwald" heraus. Vorsitzende Norbert Reger stellte mit Schriftleiter Markus Reger und Lektor und Mitgestalter Peter Wildgans sowie den Autoren den 25. Band vor. Bereits zum zweiten Mal wurde nun den Lesern ein Rätsel gestellt.

Peter Wildgans formulierte das Rätsel: Das Bild stammt aus dem Archiv der Gesellschaft Steinwaldia. Dort eingebracht hat es vor Jahren der ehemalige Besitzer des Gasthauses "Zitzer", Pfaben. Das Schwarz-Weiß-Bild dürfte mindestens 40 Jahre alt sein. Im Rätsel unter der Überschrift "Ein Monument in unserer Gegend" fragten die Macher, wie diese beeindruckende Felsengruppe heißt, wo man sie finden kann und in welche Himmelsrichtung man schaut.

Den ersten Einsendern der richtigen Lösung winkten Preise. Die richtige Lösung stammte von drei (Hobby-) Fotografen aus der Region, die mit einem besonderen Blick für die Natur durch ihre Heimat wandern. Kein Wunder: Diese Felsformation ist so heute nur noch schwer zu erkennen, da sie mit Büschen und Bäumen fast zugewachsen ist. Es handelt sich um eine Ansicht des Kiebitzsteines. Dieser befindet sich unweit der Burgruine Weißenstein im Steinwald, etwa 200 Meter in östlicher Richtung gelegen. Der Blick, der auf der Schwarz-Weiß-Fotografie festgehalten ist, stammt vom Wanderweg unterhalb des Kiebitzsteines, dem sogenannten Gustavweg. Der Blick ist dabei von Ost nach West gerichtet.

Werner Schuster aus Erbendorf wusste die richtige Lösung, hatte die Steinformation an den vorgelagerten Felsen erkannt, ebenso wie Dr. Siegfried Steinkohl aus Friedenfels und Helmut Greger aus Weihermühle. Alle drei fotografieren leidenschaftlich gerne und viel, auch im Steinwald. Sie erhielten vom Steinwaldia-Vorsitzenden Norbert Reger, ihre Preise.
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