Feuerwehren und Landwirte rücken zu brennendem Stoppelfeld aus

Feuerwehren und Landwirte rücken zu brennendem Stoppelfeld aus (lpp) Ein Brand auf einem Stoppelfeld nördlich der Staatsstraße 2177 zwischen Waldershof und Pullenreuth auf Höhe Leimgruben erforderte den Einsatz der Feuerwehren. Beim offensichtlich gezielten Abbrennen eines Strohhaufens gerieten die Flammen außer Kontrolle. Das Feuer breitete sich auf dem abgeernteten Feld rasch aus. Die Feuerwehren aus Pilgramsreuth, Pullenreuth und Waldershof rückten zur Brandstelle aus. Mit Wasser aus dem Tankwagen de
Lokales
Pullenreuth
22.08.2014
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Ein Brand auf einem Stoppelfeld nördlich der Staatsstraße 2177 zwischen Waldershof und Pullenreuth auf Höhe Leimgruben erforderte den Einsatz der Feuerwehren. Beim offensichtlich gezielten Abbrennen eines Strohhaufens gerieten die Flammen außer Kontrolle. Das Feuer breitete sich auf dem abgeernteten Feld rasch aus. Die Feuerwehren aus Pilgramsreuth, Pullenreuth und Waldershof rückten zur Brandstelle aus. Mit Wasser aus dem Tankwagen der Pullenreuther Wehr und aus einer von Leimgruben aus zum Acker gelegten Schlauchleitung wässerten die Wehrmänner das Umfeld des Strohhaufens, um eine weitere Ausbreitung des Feuers zu verhindern. Landwirte fuhren mit ihren Güllefässern Wasser heran und beteiligten sich ebenfalls am Fluten des Umfeldes. Die Einsatzleitung hatte Kommandant Mario König aus Pilgramsreuth, mit vor Ort waren der Kommandant der Pullenreuther Feuerwehr, Siegfried Kellner, der Waldershofer Kommandant Stefan Müller sowie Kreisbrandmeister Günther Fachtan. Auch die Polizei aus Kemnath war an der Brandstelle. Bild: lpp
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