21.12.2016 - 02:10 Uhr
PullenreuthOberpfalz

Nachbarschaftshilfe Pullenreuth stellt die Geschichte der Herbergssuche nach Fenster Nummer 4

Das vierte Adventsfenster der Nachbarschaftshilfe öffnete sich am vierten Adventssonntag im Gutshof der Familie Weyh in Dechantsees. Kerzen und Feuerstellen erhellten den Innenhof. So dunkel wie wohl einst im Stall zu Bethlehem war das Umfeld, als Josef Weyh zur Tat schritt.

von Autor LPPProfil

Das Fenster zeigte eine Zeichnung mit Ochs und Esel, dazwischen das Kind in der Krippe und den Stern von Bethlehem in einem Schattenbild. Drei Mädchen in Engelsgewändern flankierten das Bild und verteilten dann Geschenke an die Kinder. Daniela Bayer trug die Geschichte von der Herbergssuche aus der Bibel vor. Auch Johanna Reger von der Nachbarschaftshilfe las ein Gedicht. Musikalisch umrahmt wurde die Öffnung des Adventsfenster von der Jagdhornbläsergruppe Hohes Fichtelgebirge, die zusammen mit dem Publikum abschließend "Kein schöner Land" anstimmten. Zu den Flötenklängen von Katrin Bayer sangen die Besucher "Wir sagen euch an".

Ein herzliches Dankeschön richtete Christine Gärtner, die Sprecherin der Nachbarschaftshilfe an Marianne und Josef Weyh, die ihren Gutshof für das Adventsfenster bereitgestellt hatten. Auch allen anderen, die ein Adventsfenster ermöglicht hatten, dankte sie. Bürgermeister Hubert Kraus schloss sich den guten Wünschen für ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr sowie dem Dank der Sprecherin an.

Die gemütlichen Stunden im stilvoll geschmückten Gutshof der Familie Weyh klangen bei Glühwein, weihnachtlichen Backwaren von Marianne Weyh und Wurstsemmeln aus.

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