Zoll stoppt Lieferung von fast 800 Kilogramm
Pfeifentabak statt Gemüse

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Regensburg
29.08.2014
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(nt/az) Rund 800 Kilogramm geschmuggelten Wasserpfeifentabaks stellten Zöllner in einem Kleintransporter aus Österreich in Laaber (Kreis Regensburg) sicher. Es soll sich dabei um den viertgrößten Fund der vergangenen zehn Jahre handeln. Wie das Hauptzollamt am Donnerstag mitteilte, gab der 24-jährige Fahrer an, Gemüse nach Köln zu transportieren. Bei der Kontrolle entdeckten die Zöllner jedoch auch etliche Pakete mit Wasserpfeifentabak, außerdem im Handschuhfach einen als Taschenlampe getarnten Elektroschocker. Gegen den Mann wurden Verfahren wegen Steuerhinterziehung und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Der Steuerschaden beläuft sich auf 33 000 Euro.
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