29.04.2017 - 18:51 Uhr
RegensburgSport

Im Schlussspurt geht der B-Elf des SSV Jahn Regensburg der Sprit aus Holstein Kiel kontert sich Richtung Liga 2

Es musste so kommen: Nachdem die Oberpfälzer die gesamte Saison eine komplette Viererkette kompensierten, war die Sperre der Mittelfeldachse der Genickbrecher: Vor 11.089 Zuschauer ist die B-Elf des SSV Jahn gegen konsequente Gäste letztlich chancenlos – Holstein Kiel hatte Kontermöglichkeiten für drei Spiele und gewinnt verdient mit 3:0 gegen Regensburg.

Keine Schlägerei unter Freunden, nur Kiels Pogotanz nach dem großen Schritt Richtung Zweite Liga. Bild: Herda
von Jürgen Herda Kontakt Profil

Die Einsicht, dass der Einbruch irgendwann kommen musste, hebt die Stimmung nur mäßig: Natürlich ist es doppelt bitter, dass Andi Geipel und Kolja Pusch gerade in diesem entscheidenden Spiel fehlen. Nicht, dass die beiden eine Garantie für den Heimsieg gewesen wären. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Rot-Weiß mit dieser Mittelfeldachse kompakter auftritt, das Mittelfeld genauer überbrückt, ist hoch.

Einsame Kieler Anläufe

So muss die Rekordkulisse in der neuen Arena mit anschauen, wie sich Regensburg mit leichten Fehlpässen beim Spielaufbau gegen permanent pressende Gäste immer wieder um Kopf und Kragen passt. Die Zahl der einsamen Anläufe aufs Regensburger Tor dürfte zweistellig sein. Auf der anderen Seite tut sich die Heimmannschaft enorm schwer, verwertbare Bälle in den gegnerischen Strafraum zu transportieren.

Das liegt auch daran, dass die Sportsfreunde Jann George und Haris Hyseni Ball um Ball mit schlampigen Annahmen oder Weiterleitungen abschenken. Passend zum glücklosen Spiel der Regensburger: das Künstlerpech bei der Kieler Führung – Marvin Knoll läuft unter Raunen der Zuschauer zum vermeintlichen Gewaltschuss aus der zweiten Reihe an, aus dem Abpraller entwickelt sich ein Konter, Querpass auf Kingsley Schindler, Bastian Nachreiner fälscht unhaltbar zum viel zu frühen 0:1 (8.) ab.

Ein Herzstück zu viel, das fehlt

Umgekehrt trägt die fehlende Konsequenz auf Regensburger Seite heute einen Namen: Marc Lais muss eine Minute vor dem Halbzeitpfiff allein vor Holstein-Keeper Kronholm nur noch einschieben – und legt stattdessen quer auf einen Kieler. Das ist nicht mehr uneigennützig, das ist schon haarsträubend – sicher steht irgendwo dahinter auch noch Marco Grüttner, aber der hätte es nicht leichter gehabt. Auch in Hälfte zwei keine Besserung in Sicht: Kiel entscheidet das Spiel mit zwei der halben Dutzend Kontermöglichkeiten: Marvin Duksch mit raffiniertem Heber nach feinem Pass von Schindler zum 0:2 (69.) und der gerade eingewechselte Manuel Janzer (85.) mit einem Solo zum 0:3. Zuvor köpft Lais Kronholm aus drei Metern in die Arme.

Dass sich mit Marcel Hofrath bereits in der ersten Hälfte auch noch der Ersatz des schmerzlich fehlenden Alex Nandzik verletzt, und mit Uwe Hesse die eiserne Reserve diese Rolle übernehmen muss, passt ins Bild. Zu viel hängt anschließend an Erik Thommy, dem die Kieler mit robustem Einsatz schon früh den Stachel ziehen. Fazit: Man durfte auf die Überraschung hoffen, aber wenn die Schaltzentrale im Mittelfeld und der Turbo links außen fehlen, dann ist das einfach ein Herzstück zu viel, das fehlt, um ganz oben mitzuspielen.

Abflug der Überflieger

„Wir müssen uns beeilen“, hetzt Holstein-Trainer Markus Anfang vom Überflieger-Team, denn schließlich: „Wir müssen den Flieger kriegen.“ Dennoch warme Worte für den Verlierer: „Es war ein richtig gutes Spiel, Jahn Regensburg war die erwartet starke Mannschaft, hat richtig guten Fußball gespielt.“ Der Verlauf sei nicht so ganz typisch gewesen für seine Mannschaft: „Dadurch, dass du mit dem ersten Konter in Führung gehst“, habe man kompakt stehen, gegen den Ball arbeiten können. „Wir haben immer wieder Konteraktionen gehabt.“

In der zweiten Halbzeit hätten beide Mannschaften etwas umgestellt. „Da haben wir dann fast gar nichts mehr zugelassen, bis auf einen Freistoß und einen Fallrückzieher.“ Man hätte viel früher schon das zweite Tor machen können, aber Regensburg sei permanent gefährlich gewesen. „Wir sind froh, dass wir das Spiel gewonnen haben, Kompliment an meine Mannschaft in der Englischen Woche.“

Herrlich: „Ein Stück weit zu hoch“

„Wenn man 3:0 verliert“, sagt Jahn-Trainer Heiko Herrlich, „ist es schwer, Komplimente zu geben – trotzdem finde ich, dass wir eine sehr gute Leistung heute gebracht haben.“ Unabhängig vom Ergebnis, das ein Stück weit zu hoch ausgefallen sei. Es habe sich eben bewahrheitet, was Herrlich seit Wochen predigt: „Am Schluss werden die ganz vorne stehen, die am wenigsten Gegentore bekommen.“ Das Spiel habe für sein Team ganz gut begonnen: „Wir versuchen, Druck aufzubauen“, das 0:1 fällt aus einer eigenen Angriffssituation – „vielleicht hätte Philipp Pentke herauskommen und direkt klären können.“

Der SSV habe trotzdem ganz gut weiter gespielt, Gelegenheiten gehabt mit Erik Thommy und Marc Lais – „eine Riesenchance, wo er vielleicht selbst abschließen muss“. Das wäre so ein Dosenöffner zum 1:1 gewesen. „Wir hatten nach 30 Minuten wechseln müssen, Marcel Hofrath hat über verhärtete Waden geklagt, da wollten wir kein Risiko eingehen.“ Er habe umgestellt auf Dreierkette. Auch in Hälfte 2 habe man versucht, weiter aufs gegnerische Tor zu spielen: „Es war klar, dass wir dann weitere Konterchancen überstehen müssen.“

Herrlich hatte auch nach dem 0:2 noch Hoffnung

Dann das 2:0: „Selbst da hatte ich noch das Gefühl, wir könnten das Spiel drehen, wir hatten dann noch die Großchance von Marc Lais.“ In der Situation habe er das Gefühl gehabt, die Mannschaft glaube nicht mehr so recht daran: „Da hätte ich mir von dem einen oder anderen gestandenen Spieler gewünscht, mehr Brust raus, um zu zeigen, wir wollen das Spiel unbedingt noch drehen.“ Das dritte Tor sei ärgerlich gewesen: „Da müssen wir den Freistoß einfach besser verteidigen.“

Die Straßen sind dicht rund um die Arena, trotz der Polizei-Warnungen vom Vortag. Entsprechend kann Stadionsprecher Tom Meiler schon eine Viertelstunde vor Spielbeginn bekanntgeben: „Schon jetzt ist der Zuschauerrekord gefallen!“ Das abgesperrte Auswärtsfan-Fünftel auf der Nord-Tribüne hat sich bereits blau gefärbt, aber das sind sicher nicht alle der 600 angereisten Kieler – auch der Westen ist Blau durchsetzt.

Vor der Arena: „Schlichtweg chaotisch“

Weniger begeistert die vielen aus der nördlichen Oberpfalz angereisten Zuschauer, die jetzt noch vor der Arena kreisen. Ein Schwandorfer klagt: „Was sich dort im Vorfeld abgespielt hat, war schlichtweg chaotisch.“ Um 13.10 Uhr sei er mit dem Auto am Stadion gewesen, dann, in langer Schlange wartend, zu den Parkplätzen gelotst worden.

„Doch die waren wohl zum Zeitpunkt unserer Ankunft bereits voll belegt.“ Trotzdem sei es niemandem eingefallen, die kurvigen Zufahrten zu den Parkplätzen zu sperren. „Also haben wir in der Schlange gewartet bis 13.30 Uhr. Dann, endlich am Parkgelände eingetroffen, sind wir von genervten Ordnern weitergewiesen worden.“ Und zwar für Auswärtige ins Nirwana. Motto: „Seht zu, wie ihr klar kommt!“

Nord gegen Süd

Das schüchterne „Auswärtssieg“ auf der Nordtribüne geht schon etwas unter gegen das Tausendfache „SSV“ aus dem Süden, zumindest auf den Rängen. Ob das die Verhältnisse auf dem Platz widerspiegelt? Viel zu korrigieren gibt es nicht für den Jahn-Coach, nach der Rot-Sperre von Andi Geipl ist auch der gelb-gesperrte Kolja Pusch zu ersetzen. In der Startelf stehen unverändert in der Viererkette vor Keeper Philipp Pentke (K) Bene Saller, Wastl Nachreiner, Ali Odabas und Marcel Hofrath. Die Schnittstelle zwischen Defensive und Mittelfeld bildet das 6er-Pärchen Marc Lais und Marvin Knoll. Jann George und Erik Thommy sollen Haris Hyseni und Marco Grüttner in Szene setzen.

Kiels Trainer Markus Anfang setzt auf Kenneth Kronholm im Tor, Patrick Herrmann, Dominik Schmidt, Rafael Czichos (K) und Christopher Lenz in der Abwehr. Dominic Peitz, Kingsley Schindler, Alexander Bieler, Dominick Drexler und Steven Lewerenz suchen Marvin Ducksch in der Spitze.

Knolls Billardvorlage zum Konter

Hastiges Abtasten in den ersten Minuten, die erste Lücke für Kiel, Odabas klärt (2.). Kiel geht sofort hart auf Thommy los, drei Fouls in den ersten fünf Minuten – den wollen sie ganz offensichtlich nachhaltig aus dem Spiel nehmen. Dann auch die erste Lücke im Storchnest: drei Kühne Pässe bis Marco Grüttner unfreiwillig zum Keeper zurückgibt.

Mit Verlaub, was für ein Misttor: Schussversuch von Knoll aus der zweiten Reihe, der Abpraller fällt Duksch vor die Füße, Odabas kann ihn nicht stoppen, er legt quer für Schindler in der Mitte. Abgefälscht kullert das Ding an Pentke vorbei über die Linie, 0:1 (8.). Kiel rückt sofort nach, die nächsten Vorstöße über links können gerade so abgefangen werden.

Massenkullern im Strafraum

Das wär’s gewesen, schöner Ballgewinn Saller, weiter zu Knoll, der Pass in die Gasse auf Hyseni kommt etwas zu weit (12.). Aber schon wieder herrscht Chaos im Jahn-Strafraum, wo drei Kieler purzeln – Schiri Christian Dingert lässt weiter laufen (13.). Was soll das denn? Thommy schickt Hyseni, der läuft auf den 16er zu, zögert, schießt den einen Kieler vor ihm an (14.). Starke Balleroberung von Hofrath auf seiner linken Seite (20.) und starkes Solo über links, am Pass ist noch eine Kieler Hand dran, dennoch kommt die Kugel brandgefährlich in den Strafraum, Thommy zieht aus 14 Metern ab, ein Kieler wirft sich in den Schuss (22.).

Kiel presst sehr früh, der Jahn tut sich ohne Pusch und Geipl schwer, das Mittelfeld kreativ zu überbrücken und die gegnerischen Ballgewinne sind immer brandgefährlich – die nächste brenzlige Situation, wieder fordert Kiel Strafstoß, stattdessen Ecke mal 3: Der Konteransatz über Thommy ist zu ungenau (27.). Zweimal Gelb: Hofrath zu ungestüm und Dominik Schmidt attackiert Pentke beim Abstoß (29.).

Die Pfeife sitzt nicht locker

Der Jahn zwar mit guten Ansätzen im Mittelfeld, schönes Kombinationsspiel auf engstem Raum, George zieht über rechts davon, aber seine Flanke ist dann 100 Meter zu weit (32.). Jetzt auch mal die Elferszene im Kieler Strafraum, Grüttner fällt, große Aufregung, Diskussion mit dem Herrn Spielleiter, ohne Resultat (36.). Auch das noch: Seit seinem Tackling laboriert Hofrath an der Wade, jetzt kommt Uwe Hesse (37.). Und der macht sich gleich nützlich: Erst fängt er die Flanke des Tempogegenstoßes als letzter Mann ab, dann rast er über links, bringt die Flanke, die Hyseni verstolpert (38.) – der Ersatzstürmer jetzt völlig von der Rolle, spielt unbedrängt ins Aus.

Schiri Dingert sitzt die Pfeife nicht gerade locker: Wieder ein Geschiebe im Jahn-Strafraum, trotz heftigen Protests lässt er weiterlaufen (40.). Zur Ehrenrettung Hysenis: Der Stürmer klärt im eigenen Strafraum (42.). Der Jahn schafft es nicht, die Kugel gefährlich in den Strafraum zu bringen: halb Flanke, halb Schuss von Knoll neben den Pfosten (44.).

Das ist jetzt nicht wahr: Da spielt sich Rot-Weiß die 100 Prozentige heraus, Lais allein vor Kronholm, dann legt der quer auf einen Blauen (45.). Deeskalationsstrategie des Schiris: Herrliche Szenen im Kieler Strafraum, halbe Schlägerei, Dingert geht erst gar nicht hin, die Szene beruhigt sich von selbst – aber auch aus den folgenden zwei Ecken macht Regensburg zu wenig.

Halbchance durch Thommys Freistoß

Naja, Marc Lais braucht viel zu lange, rechts ist ein Regensburger frei, weil er droht, den Ball zu verlieren, lässt er sich theatralisch fallen und bekommt den Freistoß (46.). Thommy flach rechts aus gut 20 Metern, Kronholm lässt den Ball aus, Ecke – wieder nix (47.). Knoll will testen, ob Kronholm aufpasst, der hat kein Problem mit dem 40-Meter-Rückpass (47.).

Immerhin, Hesse bringt den zweiten Ball flach nach innen, Hyseni holt die Ecke gegen drei. Statt Chance, ein Konter, Schindler läuft lange unbedrängt, bis sich Nachreiner mit allem, was er hat, in den Mann drängt und dafür auch noch den Freistoß bekommt. Saller macht beim nächsten Konter vieles falsch: Erst wartet er zu lange, dann macht er den Weg frei für den links positionierten Mann, Lenz knallt übers linke Dreieck (52.).

Offen ist Jahns Scheunentor

Die nächste Ecke für den Jahn, Lais köpft in den Boden (54.). Kiel kontert den Jahn an den Rand der Heimniederlage, zu leicht verlieren die Regensburger den Ball und zu leicht öffnen sich den Blauen die Räume – man muss nicht jetzt schon wie bei 0:3 alles entblößen: Flanke von Lewerenz auf den freien Mann rechts, Drexler direkt knapp drüber (57.).

Der Jahn bettelt um das 0:2, bringt den Ball nicht mehr aus dem Strafraum, jetzt irrt auch noch Pentke durch den Fünfer, ist mit der Hand dran, Befreiung auf Hesse, der stante pedes die Kugel wieder abgibt. Dann doch mal wieder ein geordneter Angriff über Thommy, weiter nach rechts auf George, seine Flanke wird geblockt, trotzdem kommt Grüttner zum Fallrückzieher, Kronholm hält (60.).

Das war’s dann wohl

Wahnsinnschance für Kiel, Ballgewinn mit ein wenig Hand, Nachreiner unschlüssig, welchen Laufweg er nehmen soll, er wählt den falschen, drängt sich von hinten an den Mann, lässt sich fallen, der Kieler hat freie Bahn, legt quer, Duksch drischt drüber (63.). Heiko Herrlich reagiert antizyklisch, bringt Faber für Odabas (65.) – Knoll rückt nach hinten. Symptomatisch: Saller mit starker Balleroberung rechts und dann Fehlpass in die Mitte (67.).

Und das war’s dann wohl: Einwurf auf der linken Seite, Schindler mit Gefühl auf Duksch, der mit dem Heber über Pentke, 0:2 (69.). Dankbar für jede gelungene Kombination: George auf Hesse, der könnte auch in den Strafraum gehen, flankt aber lieber hoch, Grüttner kommt so gerade eben mit dem Scheitel dran, drüber (73.). André Luge darf sich die letzte Viertelstunde für den glücklosen George austoben. Schon läuft der nächste Konter, diesmal abseits.

10:3-Ecken bei 0:3

Situationskomik: Luge tankt sich durch, Doppelpass, Luge startet in den 16er und schafft es nicht, die Kugel, die Zentimeter vor ihm rollt, auch nur zu touchieren (77.). Spiegelsymmetrie: Wie in Hälfte 1 Lais mit der 100-Prozentigen, aus drei Metern köpft er Kronholm an (81.). Auch Kiel wechselt mal, und macht anschließend den Sack zu – wieder läuft der Konter über links, Knoll winkt eifrig abseits, der gerade eingewechselte Manuel Janzer spielt sich quer zum Tor an drei Regensburgern vorbei, bis er freie Schussbahn hat und versenkt die Kugel links unten, 0:3 (84.).

Der Jahn über Hyseni und Saller rechts außen, noch mal auf Hyseni, flach auf Kronholm (86.). Grüttner einen Meter vor der Linie mit dem Rücken zu drei Blauen, immerhin Ecke. Auch das ist eine Erkenntnis: 10:3-Ecken bei 0:3 hat auch nicht jeder. Der nächste mögliche Elfer: Janzer frei vor Pentke, der da schon die Hand am Knöchel hat, den Schuss so zumindest verzögert, drüber (90.).

Vielleicht die beste Szene der Regensburger: Sallers Schuss aus 22 Metern halbrechts, Kronholm fliegt, Ecke. Und Lais stoppt dann noch unfreiwillig Sallers zweiten Ball, und stochert vergeblich Richtung Kronholm (93.). Aus die Jahni-Maus.

Herrlich: Rechnung offen mit Erfurt

„Jetzt putzen wir uns den Mund ab“, sieht Jahn-Trainer Heiko Herrlich keinen Beinbruch in der Niederlage gegen die beste Mannschaft, gegen die man bislang gespielt habe, „schwer gegen die ein Tor zu machen.“ Jetzt bereite man sich ab Montag auf das Spiel gegen Erfurt vor: „Da haben wir noch eine Rechnung offen, da haben wir ein wirklich schlechtes Heimspiel geliefert und keinen Punkt geholt – und dann wollen wir schauen, dass wir uns da die Punkte zurückholen.“

Die Tabelle zeigt: Der direkte Aufstieg ist natürlich in weite Ferne gerückt, aber Platz 3 und 4 sind noch lange nicht verloren. Kiel (2./58) hat jetzt vier Punkte Vorsprung, Aalen (3./56 ohne Punktabzug) und Magdeburg (4./56) haben jeweils zwei auf den SSV Jahn (5./54). Und auswärts hat der SSV Jahn in der Rückrunde eine blütenweiße Weste: Die letzte Auswärtsniederlage datiert vom 26. November 2016 – ein 1:2 bei Holstein Kiel.

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