30.03.2018 - 22:06 Uhr
Regensburg

Selbst zum Fest keine Träumereien Jahn-Osterspiel gegen Aue ohne Nachreiner

(mr/dpa) Die magische Marke von 40 Punkten ist erreicht, dennoch hat Jahn-Trainer Achim Beierlorzer mit seinem Team keine weiteren Ziele als den Klassenerhalt. "Das, was uns weiterbringt, ist eine strukturierte Fokussierung auf Aue", mahnte der Regensburger Trainer vor der Heimpartie am Sonntag (13.30 Uhr) gegen die Gäste aus dem Erzgebirge. Beierlorzer hat vor den Fußballern aus Sachsen großen Respekt. "Erzgebirge Aue ist eine hervorragende Mannschaft, sie versuchen nach vorne zu spielen", sagte der Jahn-Coach, der vor dem Sturmtrio Pascal Köpke, Dimitrij Nazarov und Ridge Munsy warnte.

Verteidiger Sebastian Nachreiner (links) wurde an der Hand operiert und wird den Regensburgern fehlen. Bild: Armin Weigel/dpa
von Josef Maier Kontakt Profil

"Aue ist eine Mannschaft, die defensiv sehr gut agiert. Wir müssen versuchen die Abwehr mit überraschenden Aktionen auszuhebeln'', sagte Jahn-Stürmer Jonas Nietfeld. Torwart Philipp Pentke fügt hinzu: "Aue wird verbissen kämpfen, aber wir sind bereit diesen Kampf anzunehmen." Der SSV Jahn muss auf Abwehrspieler Sebastian Nachreiner verzichten. Der 29-Jährige musste sich wegen eines Kahnbeinbruchs, den er während der Woche im Training erlitten hatte, an der Hand operieren lassen. Nachreiner werde etwa zwei Wochen fehlen, sagte Beierlorzer. Asger Sörensen, Markus Palionis und Benedikt Gimber seien die ersten Alternativen.

Mit 40 Punkten nach 27 Spieltagen liegen die Regensburger sogar in Reichweite zu den Aufstiegsplätzen. Von einem anderen Ziel als dem Klassenerhalt will Beierlorzer aber nichts wissen.

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