Verein Sternschnuppe übergibt Tröstebären
200 Rettungsteddys für die Polizei

Polizeipräsident Gerold Mahlmeister (links) erhält die Teddys von Julia von Seiche-Nordenheim. Bild: polizei
Vermischtes
Regensburg
21.12.2016
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Im polizeilichen Alltag gibt es viele Situationen, in denen Kinder in Not geraten sind. Sei es bei Verkehrsunfällen, bei denen die Eltern des Kindes verletzt wurden oder anderen Notsituationen. Die Polizei greift dann zu „Tröstebären“, um schneller einen Zugang zu den Kindern zu finden. Die Phase des „Fremdelns“ wird meist verkürzt und das Kind öffnet sich eher.

Am heutigen Mittwoch erhielt das Polizeipräsidium Oberpfalz Nachschub: Der Verein Sternschnuppe, vertreten von der Vorsitzenden Julia von Seiche-Nordenheim, übergab als Vorweihnachtsgeschenk 200 Rettungsteddys an Polizeipräsident Gerold Mahlmeister. Auf den Rettungsbären greifen auch andere Institutionen wie etwa Rettungsdienste und Krankenhäuser zurück. "Der Rettungsbär ist viel mehr als ein Spielzeug", berichtet Polizeisprecher Dominik Faulhammer.
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