Kinder der Blaskapelle spielen für (Groß-)Eltern
Der Nachwuchs kann's

Mit der Blockflöte machen viele Kinder ihre ersten Schritte in der Welt des Musizierens. Die Jüngsten der Blaskapelle St. Georg zeigten mit mehr oder weniger Lampenfieber, was sie schon können. Bild: sön
Kultur
Rieden
05.12.2016
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Zum Vorspiel-Nachmittag ihres Nachwuchses hatte die Blaskapelle St. Georg ins Pfarrheim St. Josef eingeladen. Eltern und Großeltern konnten hier in die musikalische Welt ihrer Kinder und Enkel hineinschnuppern und hören, was diese gelernt haben. Vorsitzender Klaus Nemeth freute sich darüber und verkündete, "dass heute alle Entwicklungsstadien von den Blockflöten über alle Register bis zu den Ensembles für Sie auftreten werden". Dabei zeigten die Kinder zwei Stunden unter der Regie der Ausbilder Mirela Zgrzendek, Elke Beer und Florian Beer, "dass sie schon richtig was drauf haben".

Den Anfang machten die Blockflöten-Kinder - die Jüngsten gerade fünf Jahre alt und erst seit einigen Monaten in Ausbildung. Bei ihrem ersten Auftritt vor Publikum waren einige noch etwas schüchtern, andere präsentierten sich aber schon ohne viel Lampenfieber als Solisten, im Trio oder von ihrer Ausbilderin begleitet. Die Klarinettisten könnten auf dem im Blockflöten-Unterricht Erlernten wie dem Notenlesen aufbauen, erläuterte Zgrzendek, als diese Gruppe ihre Fähigkeiten demonstrierte. Es folgten die Querflöten. Schließlich, so betonte Elke Beer, bilde die Blaskapelle "in allen Registern wie Querflöte, Klarinette, Saxofon, Trompete, Posaune, Percussion bis hin zu den Ensembles aus".

Auch Simon Vogel (Posaune) und Trias Beer (Trompete) unterhielten das Publikum. Das Zusammenspiel fördert die Teamfähigkeit: Davon ist Beer überzeugt. Mit ihrer Bläserklasse zeigte sie, "dass es auch Spaß macht". Die Blaskapelle "schläft nicht", unterstrich Vorsitzender Klaus Nemeth, als er zum Abschluss die Schlagzeuger mit Ausbilder Florian Beer ankündigte.
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