Kinder stellen Seifenkugeln her
Zum Waschen viel zu schade

Beim Drehen der Kordel hatten einige Kinder schon Probleme.
Vermischtes
Rieden
18.08.2017
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Ensdorf. Kordelseifen mit Naturblüten wollten sieben Mädchen und zwei Buben beim Ensdorfer Ferienprogramm herstellen. Brigitte Hönig hatte sich für die Teilnehmer so einiges einfallen lassen. Mit einer Handreibe musste Kernseife zu Flocken verarbeitet und in eine Schüssel gegeben werden. Dann wurden die von Brigitte Hönig gesammelten und mitgebrachten Blüten hinzugefügt und teelöffelweise Wasser zugegeben. So entstand ein fester Brei. Diesen mussten die Kinder mit den Händen zu einem Ball formen. Mit dem Stiel eines Holzlöffels bohrten sie ein Loch in die Kugel.

Während die Seifenkugeln trockneten, fertigten die Kinder lange Kordeln an. Brigitte Hönig half bereitwillig mit, das Garn über einen Kugelschreiber zu zwirbeln, hälftig zu knicken und zu einem etwa 40 Zentimeter langem Seil zusammenzudrehen. Dieses wurde dann durch das Loch im Seifenball gefädelt. Einige Kinder fanden, die Seife sei zu schade, um sie aufzubrauchen.
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