Viele Besucher bei Pfarrfest
Rieden in Sommer-Feierlaune

Die Blaskapelle St. Georg unter Leitung von Miroslaw Zgrzendek spielte rund um den Marktplatzbrunnen zünftig zum Frühschoppen auf. Bilder: sön (4)
Vermischtes
Rieden
10.07.2017
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Rund um die Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt haben bei hochsommerlichen Temperaturen am Sonntag die Riedener ihr Pfarrfest gefeiert. Nach der Messe ging es los - erst einmal mit dem Frühschoppen.

Da war ein frisches Seidel Bier oder ein prickelndes Weizen nicht zu verachten, die Blaskapelle St. Georg unter der Leitung von Miroslaw Zgrzendek spielte zünftig dazu auf. Die Frauen der KAB hatten Kaffee, Kuchen und Torten im Angebot. Die Auswahl wurde wie seit Jahren durch den vom Stichlbeck Georg Grosser spendierten drei Meter langen Spitzweck ergänzt. So manche Küche blieb an diesem Pfarrfestsonntag kalt, als Mittagessen wurde nämlich Surbraten angeboten.

Am frühen Nachmittag legten die Kleinen vom Kindergarten mit dem Lied "Aber grüaß di" richtig los. Desweiteren sangen die Mädchen und Buben die Lieder "Kloa bin i, kloa bleib i" und "Hinter'm Häuserl". Mit Begeisterung tanzten sie beim "Kikeriki". Die Kleinen hatten viel Spaß dabei, das Publikum dankte ihnen für ihren Auftritt mit starkem Applaus. Da kamen die kleinen Sänger um eine Zugabe nicht herum: Sie entschieden sich für "Hans bleib dou". Anschließend liefen die Kinder zur Hüpfburg und versuchten sich am Dosenwerfen, um Preise zu gewinnen. Auch das Geschäft der Kinder mit der Mini-Zuckerwatte - ein Stück für 50 Cent, drei für einen Euro - lief gut. Theresa Weinfurtner hatte ihre Quetschn mitgebracht, Johannes Haas sein Cajon, als Wandermusikanten spielten die beiden kräftig auf. Der Tennis-Club Rieden lud mit Matthias Küss als Trainer im Lehner-Hof zum Street-Tennis ein.

Sepp Schwendtner drehte seine beliebten Radis, bei Andre Reindl gab es einen Käse mit Semmel oder Breze, auf dem Grill brutzelten Bratwürste und Steaks. Die Bänke auf dem Marktplatz hatten sich gefüllt, Campinggäste, Urlauber und Radler fanden vom Radwanderweg den Weg zum Pfarrfest. Die zahlreichen Gäste bewiesen Sitzfleisch, ließen sich auch von kleinen Regenschauern nicht vertreiben.
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