Gemeinderat begrüßt Initiative der Zukunftswerkstatt - Wettbewerb für neues Logo startet
Unverwechselbares Schirmitz

Lokales
Schirmitz
04.05.2013
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Der Gemeinderat begrüßte die Idee des Arbeitskreises (AK) Zukunftswerkstatt, ein Logo für die Gemeinde zu entwerfen. Das Logo soll dazu beitragen, dass die Kommune ein unverwechselbares Gesicht bekommt und sympathisch nach außen hin auftritt. Es soll eine Ergänzung zum Gemeindewappen sein.

Das Logo soll auf allen offiziellen Drucken und Schreiben der Gemeinde, auf Schildern und Tafeln, auf Fahrzeugen und im Internet verwendet werden, erklärte AK-Vertreter, Gemeinderat Markus Dobmeier. Die Zukunftswerkstatt hofft nun auf kreative Vorschläge aus der Bevölkerung. Als kleiner Anreiz sollen von der Gemeinde bescheidene Preise ausgelobt werden: für den ersten Platz 300, den zweiten 200 und den dritten 100 Euro. Den Sieger des Wettbewerbs kürt eine Jury. Die Zukunftswerkstatt übernimmt Ausführung, Präsentation und Koordination bis zu Entscheidung durch den Gemeinderat. Der stimmte dem Wettbewerb einmütig zu.

Barrierefreies Rathaus

Die Gemeinde nimmt von der Bayerischen Landesbodenkreditanstalt ein Darlehen über 300 000 Euro auf. Das Geld wird für den barrierefreien Umbau des Rathauses verwendet. Der Rat will, dass der Zinssatz bei Abruf festgesetzt wird, die Auszahlung zu 100 Prozent erfolgt, die Tilgungstermine vierteljährlich zahlbar sind und die Zinsbindung 10 Jahre beträgt. Durch die Kreditanstalt wird ein Zuschuss auf die letzte Tilgungsrate in Höhe von fünf Prozent (15 000 Euro) auf den ursprünglichen Kreditbetrag gewährt. Den Auftrag zur Erneuerung der Straßenbeleuchtung in der Sandstraße vergab der Gemeinderat an die Eon Bayern zum Preis von 15 178 Euro. Einstimmig befürworteten die Räte, dass die Bewerber Cornelia Hofmann (Sandstraße 25), Dr. Michael Meier (Am Hang 33) und Angelika Reber (Weißdornweg 20) auf die Vorschlagsliste für Schöffen und Geschworene gesetzt werden.
Wie Bürgermeister Karl Balk mitteilte, hat die Regierung der Oberpfalz das Einverständnis zum geplanten Rückbau der 100-Meter-Laufbahn auf der Schulsportanlage gegeben, weil die Einrichtung seit 2007 nur noch eine Grundschule sei. Die Laufbahn müsse allerdings über einen ausreichenden An- und Auslauf verfügen, also insgesamt 65 Meter lang sein. Dem Bauantrag von Stefanie und Markus Krapf zum Umbau und zur Erweiterung des Einfamilienhauses stimmten die Räte zu. Anders bei den Plänen von Martina und Claus Werner. Sie hofften auf Zustimmung für die Errichtung einer Stützmauer und einer Berme, also eines Absatzes in einer Böschung. Einverstanden war das Gremium mit einer Stützmauer im Westen beziehungsweise der Zufahrt und mit dem Bau einer Stützmauer zur Terrassensicherung an der Nordseite.

Nur mit Einschränkung

Zur Straße hin soll durch eine niedrige Abgrenzung verhindert werden, dass vom Hang abgeschwemmtes Material auf die Straße fließt. Der Absatz in der Böschung darf nicht gebaut werden.
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