Heribert Püttner feiert 80. Geburtstag - In Brauerei unabkömmlich
Immer mit Rat und Tat zur Stelle

Das war nur ein kleiner Teil der Gratulanten, über die sich Heribert Püttner (Vierter von links) an seinem 80. Geburtstag freute. Unter anderem machten Schwester Maria Burger (Vierte von rechts), Schwägerin Ottilie Püttner (links), Nichten und Großnichte, Reinhard Stopfer (Dritter von links) und Pater Adrian Kugler (Zweiter von rechts) für die Pfarrei sowie Bürgermeister Gerhard Löckler dem allseits bekannten Jubilar ihre Aufwartung. Bild: lgc
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Schlammersdorf
06.03.2018
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Als er in Rente ging, fiel das nicht weiter auf: Heribert Püttner war weiterhin in der gleichnamigen Brauerei vielbeschäftigt tätig. Mittlerweile lässt er es ruhiger angehen, auch bedingt durch ein gesundheitliches "Tief". Ein "Hoch" stellt da sein 80. Geburtstag dar: Zahlreiche Gratulanten geben sich die Türklinke in die Hand.

Verwandte, Freunde und Bekannte gaben sich ein Stelldichein, dazu Pater Adrian Kugler und Reinhard Stopfer für die Pfarrei. Für die Gemeinde sprach Bürgermeister Gerhard Löckler dem allseits bestens bekannten Jubilar gute Wünsche aus.

Manfred Eller schaute für die Raiffeisenbank Schlammersdorf bei ihrem früheren Aufsichtsratsmitglied vorbei. Auch eine Abordnung der Feuerwehr machte ihre Aufwartung, um dem Ehrenvorsitzenden zu gratulieren. Nicht fehlen durfte das Personal der Brauerei Püttner, das "seinen Heribert" hochleben ließ.

Zudem erschienen Vertreter der Schützenvereine Schlammersdorf und Oberbibrach, des FC Vorbach und des SC Eschenbach sowie des Karten- und Schachvereins Eschenbach. Der VdK-Ortsverband übermittelte dem langjährigen Mitglied ebenfalls Geburtstagswünsche, denen sich die Stammtischbrüder aus der Gastwirtschaft Holzmühle und der Brauereigaststätte anschlossen.

Geboren wurde Heribert Püttner 1938 in Schlammersdorf als eines von fünf Kindern des Ehepaares Margarete und Johann Püttner. Nach der Volksschule absolvierte er die Landwirtschaftliche Berufsschule und machte auch seinen Abschluss an der Handelsschule Eschenbach. Es folgte eine Lehre als Brauer. Dieses Handwerk übte er im elterlichen Betrieb aus, zudem war er in der dazugehörenden Landwirtschaft tätig.

Nach dem plötzlichen Tod seines Bruders Josef im Dezember 1979 erhielt er von der Regierung der Oberpfalz die Genehmigung als Ausbilder im Brauerhandwerk. Als Altmeister konnte er so seine Schwägerin Ottilie bestens unterstützen und die Brauerei am Laufen halten. Immer stand er mit Rat und Tat zur Verfügung.

Im weiten Umkreis war Heribert Püttner bei Kunden und Vereinen als Repräsentant der Brauerei bekannt. Wegen seines fachlichen Wissens in vielen Bereichen war seine Hilfe gerne willkommen. Nun hofft der Jubilar, bald wieder zu seiner wöchentlichen Kartlerrunde bei der "Kuni" in Naslitz stoßen zu können.
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