Spatenstich zur Erweiterung des Bauhofs - Die Kosten liegen bei 360 000 Euro
Größte Investition des Jahres

Symbolischer Spatenstich zur Erweiterung des Bauhofs im unmittelbaren Anschluss an das bestehende Gebäude: Im Bild Bürgermeister Rudolf Birner (Sechster von rechts) mit Erhard Obendorfer, Helmut Schatz, Franz Pimmer, Ludwig Altmann, Alois Dirrigl und Martin Janz (mit Spaten von links). Bild: ohr
Lokales
Schmidgaden
21.04.2013
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Als größte Investition schultert die Gemeinde Schmidgaden heuer die Erweiterung des Bauhofes. Für die geplante Halle in den Ausmaßen 26 mal 12 Meter mit Büro und Umkleide liegt das Volumen bei 360 000 Euro ohne Nebenkosten und Ingenieurleistungen.

Die Fertigstellung ist für Herbst 2013 terminiert, gab Bürgermeister Rudolf Birner beim Spatenstich bekannt.

Sein Willkommensgruß galt seinen beiden Stellvertretern Alois Dirrigl und Erhard Obendorfer, Geschäftsleiter Martin Janz und den Beschäftigten des Bauhofes sowie Vertretern beauftragter Firmen: Ludwig Altmann (Baumeisterarbeiten/Schmidgaden), Helmut Schönberger (Fenster und Türen/Rottendorf), Alfred Deml (Heizung, Sanitär/Gas- Schmidgaden), Helmut Deml (Metallbau/Schmidgaden), Mirko Hägler (Elektroinstallation/Pfreimd), Helmut Schatz (Planungsbüro/Trisching) und Franz Pimmer (Ingenieurbüro/Steinberg am See). Die Vergabe der Elektrotechnik erging ans Ingenieurbüro Zeitler (Rottendorf bei Niedermurach) und die Ausführung der Halle in Stahlbau an Firma A.M. Hallenbau (Sulzbach-Rosenberg).

Heimische Betriebe

Die ersten Gespräche zum Neubau einer Halle fanden bereits im Jahr 2010 statt. Die Planung nahm 2012 konkrete Konturen an, erinnerte der Bürgermeister. Im Mai wurde der Entwurf dem Gemeinderat vorgestellt und der Bauantrag im Juni beim Landratsamt Schwandorf eingereicht. Die Genehmigung erhielt die Gemeinde im Januar 2013. anschließend erfolgte die Ausschreibung sowie die Vergabe der einzelnen Gewerke im März/April.

Das Gemeindeoberhaupt freute sich über die Vergabe des Großteils der Aufträge an heimische Betriebe als wirtschaftlichste Bieter. Birner hoffte weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.
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